2 “neue” Vergaser für den Mercedes /8 (Strich-Achter) | Das denkt Jürgen über moderne Steuerketten

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In Jürgens Werkstatt steht der Mercedes /8 ("Strich-Acht" 250 W114 Automatic, 39.000 km), den Jürgen schon einmal im Video gezeigt hatte ( ). Die reparierten und aufgearbeiteten Vergaser für den Strich-Achter sind da! Doch vor dem Einbau gibt es noch eine Herausforderung: Die Dichtungen für die Vergaser gibt es nicht mehr – sie müssen angefertigt werden.
Außerdem verrät Jürgen während des Einbaus seine Meinung über moderne Steuerketten! 😉 (ab ca. 14:45)
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78 Gedanken zu „2 “neue” Vergaser für den Mercedes /8 (Strich-Achter) | Das denkt Jürgen über moderne Steuerketten

  • 4. Januar 2019 um 7:53
    Permalink

    Fabucar APP
    Da es ja kein Video mehr ohne Werbung dieser APP gibt, hab ich die auch mal installiert und angeschaut.

    Die Grundidee ist echt gut !! Die Umsetzung leider mangelhaft bis ungenügend !

    Was mir gleich beim Stöbern aufgefallen ist, liest man einen ” Hilferuf ” und geht zurück – landet mann immer wieder am Anfang der unendlich langen Liste, das nervt sowas von.
    Meiner Meinung nach gehört auch eine Art Struktur rein / Splitting der Fehler – wenigstens nach Elektrik / Fehlercodes / Antrieb / Karosse … irgendwie nicht alles kreuz und quer gemischt.
    Zwischen jedem Hilferuf diese Erklärungen mit dem Schraubenschlüssel, dann wieder ein Video, dann Werbung … macht einen ganz kirre
    Auch sollte für den Hilfesuchenden eine Frage-Maske zwingend ausgefüllt werden müssen, Fahrzeug exakt genaue Beschreibung, mit VIN, mit ermittelten Fehlercodes, was bereits getauscht wurde OEM Teile oder China Nachbauten, Gebrauchtteile evtl. mit Bestellnummer, Welche Maßnahmen wurden bereits durchgeführt – Softwarekalibrierung / Update / Teile im SG ordentlich angemeldet – mit welchem Gerät – Softwarestand …
    Welches Gerät hat den Fehlercode ermittelt – der ELM 327 BT Adapter von Eb** für 10€ oder ein Gutmann-Gerät.
    Ohne – ist eine Veröffentlichung des Post’s nicht möglich …
    Alles andere macht keinen Sinn und verleitet nur zum Kaffeesatzlesen !

    Dann kommen solche Fragen wie: Bekomme morgen irgend nen Wagen rein, da wurden die Injektoren getauscht, seither läuft er nicht mehr richtig – kann mal wer in seine Kristallkugel schauen und mir sagen wie ich das Kofferraumdeckel-Schloss öffnen kann … Dann 30 Antworten – 25 davon fragen nach der VIN
    SO EIN QUARK !

    Oder – Bremsen getauscht – jetzt quietschen die – was kann ich tun > Ist das eine Frage in einem Profiportal ?
    Doch wohl eher eine Frage die im DIY Bereich von ATU gestellt werden sollte !!

    Dann das Hauptmanko – und dass, genau DAS ist es weswegen die Umsetzung von MIR – MEINER Meinung nach ein Mangelhaft bekommt: Es tummeln sich trotz Verifizierung und Anmelde-Kriterium sich als ” Profi ” erkennen geben zu MÜSSEN – viel zu viel Trolle auf der Plattform rum. Entweder sind das Lehrlinge im ersten Ausbildungsmonat oder Menschen die niemals einen Schraubenschlüssel aus der Nähe gesehen haben geschweige den eine Daseinsberechtigung in einer ” PROFI-Plattform für das KFZ Handwerk haben

    Wenn die APP anders promotet wird > z.B. Hilfe für den fortgeschrittenen Bastler… DANN passt alles !

    Oder macht es wirklich Profi-Like … wenn ich echte, hilfreiche Unterstützung bekommen würde, wäre MIR die APP auch ein Paar Euros im Monat / Jahr wert. Dann würde ich auch wollen das meine Telefonnummer und meine Adresse öffentlich ist. Mit einem Anruf kann man mehr erreichen als mit einer Message !
    Hab schon Fehlersuche per Video-Konferenz ( Skype ) gemacht …

    Zugegeben es sind auch echt fundierte und knifflige Hilferufe darunter, die werden aber leider durch völlig unnütze Antwortkommentare nahezu unbrauchbar gemacht ! Ob das für den Hilfesuchenden nicht sogar eher kontraproduktiv ist?

    ICH hab die APP wieder gelöscht !!!

    Frohes neues Jahr & Gruß

    Ken123

    Antwort
    • 5. Januar 2019 um 2:32
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      Eri Poss Ich habe kein Geheimnis – was daran schlecht ist, habe ich bereits teilweise weiter oben genannt.
      JA, es gibt abertausend Varianten von nahezu allem. Trotz der abertausend Foren ist niemand ob der Informationsflut gesättigt; niemand kann heute mehr Warten, bis eine Antwort kommt, und es muß am besten noch gratis und 24/7 Service sein. Das alte Lied und Leid des Internets.
      Ein Forum kann man sich auch problemlos auf jeder Plattform ansehen und das Konzept funktioniert schon lange.
      Probleme des Forums werden auch in einer App auftreten. Wird der Zauber dann nicht moderiert und für Ordnung gesorgt, ist das Ganze schon per Se witzlos.
      Wozu also eine App? Einziger Grund dafür: Es ist “neumodisch” und “Cool”.

      Wählscheibentelefon: Das funktioniert immerhin. Wer mich ernsthaft erreichen will, kann mich anrufen, oder einfach mal vorbeikommen – dazu braucht es keinen neumodischen Firlefanz.

      Wer sonst nicht in der Lage ist, sich bei mir zu melden, kann gerne Alexa oder andere Smartpucks vollquatschen – das juckt mich Null.

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 3:34
      Permalink

      +Coronadraht Da stimme ich Ihnen zu… schnell schnell und am besten kostenlos soll es sein, das ist nicht gut aber auch nicht die Schuld irgendwelcher Apps, die das Leben eher einfacher gestalten. Die Gesellschaft werden Sie nicht verändern, indem sie Fortschritt blockieren oder als nichtig deklarieren – das ist so. Die App ist schnell und problemlos aus jeder Werkstatt aufzurufen… Probleme können simpel und am Objekt dargestellt werden, bei einem Forum ist das nicht möglich. Verbesserungen sind mehr als wünschenswert, die Kritik dazu sollte auch stattfinden – allerdings dort, wo sie auch ankommt.

      Wählscheibentelefon: Also mein Handy funktioniert immer… wo ist ihr Wählscheibentelefon, wenn Sie in der Werkstatt sind? Im Büro sind Sie ja wahrscheinlich eher weniger anzutreffen. Einfach vorbeikommen klappt nicht immer und stört oft beide Parteien, der Eine hat gerade etwas anderes zu tun und der Andere muss auch irgendwie arbeiten. Ein knappes Telefongespräch hilft beiden… und wenn es nur für eine Terminabsprache ist, die beiden hilft.

      Edit: Das Konzept “Forum” funktionierte knapp 20 Jahre… es funktioniert auch noch, nur wurde es zeitgemäß ins Jahr 2019 befördert, das Prinzip bleibt ja das Gleiche.

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 14:24
      Permalink

      +Eri Poss Den Fortschritt “blockieren” kann ich nicht und ist auch nicht in meinem Interesse. Aber ich lasse mich nicht zum Konsumlemming assimilieren, weil u. a. Apps als “völlig selbstverständlich zum Leben gehörend” vermarktet werden. In irgend einer Werbung hieß es etwa ” Wenn XYZ dann nehm ich einfach ne App (blabla)” mit ganz selbstverständlicher und schon fast hypnotisierender Stimme.
      Irgendwann, weil es ja “einfacher, schneller, besser” ist, hängt die Menschheit in der “virtuellen Matrix” und merkt es nichtmal, weil es zu spät ist.
      Die Geräte können immer mehr und werden bald alle 5 Minuten neu gekauft, Reparatur Fehlanzeige und nichts ist mehr gut genug.
      Dieser Fortschritt wird auch bei den Autos kommen, das ist ja soooo viel besser. Akku kaputt? Pech gehabt, der ist in der Karosterie verschweißt – neu kaufen!
      (Achtung das war Sarkasmus (hoffentlich?))

      Ich kann die Gesellschaft nicht ändern, aber sie kann sich wachrütteln lassen.
      Forschritt muss mit Vernunft erfolgen, und nicht mit Profit und mittels Verblendung der Gesellschaft maximiert werden.

      Wer blind mit den Konsumlemmingen mitläuft und nichts wahrhaben will, soll meinetwegen mit seiner VR Brille durch die Welt rennen – wenn er meint, das es besser und das Leben ist, meinen Glückwunsch.

      Wählscheibentelefon: Wo mein Telefon ist, wenn ich in der Werkstatt bin? Es hängt zusätzlich eins in der Werkstatt an der Wand, mit extra Läutewerk. So einfach kann die Welt sein. Da sind wir übrigens wieder beim Warten. Wer keine Zeit hat, weil ich gerade mit der Birne unter der Motorhaube klemme oder mit dem Lokus ein Geschäft abschließe, hat eben Pech. Der lebt schlicht an der (schwindenden) Realität und Normalität vorbei.
      Es gibt Kunden, die würden sich am liebsten sofort ins Chefbüro teleportieren lassen, und sofort eine Lösung von ihm persönlich mitnehmen oder das Auto reparieren lassen.
      Alles Humbug. Die Maßlosigkeit der grösseren Menge ist unverschämt, und die ach so tolle fortschrittlichkeit macht es nur noch schlimmer.
      Ohne Terminabsprache im Geschäft auftauchen ist natürlich nur bedingt sinnvoll, das kann man sich selbst denken. Ich sprach hauptsächlich vom Privatvergnügen.
      Ich habe ein “Smartphone” und Whatsapp drauf, das reicht dicke. Und nein, ich habe keinen Z1 im Keller stehen und auch keine Meißel auf dem Schreibtisch.

      Wenn ich etwas recherchieren will, erfüllt das Laptop mit externem Großbildschrim seinen Zweck und das übrigens auch in sehr gut lesbar, selbst irgendwelche Zeichnungen.
      Da hilft keine noch so moderne App auf einem Taschenrechnerbildschirm etwas.
      Für den Fortschritt ist es völlig und sehr gut ausreichend, wenn Computer und Handy bleiben, was sie sind.
      Die ganzen Hybridgeräte machen die Welt nicht besser, sondern fauler, stressiger und noch konsumgeiler – aus meiner Sicht der falsche Weg.

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 23:29
      Permalink

      +Mondeo MK4 Hast du kein Stolz Junge? Zeig deine Texte mal deiner Mutter, wobei die wahrscheinlich kein Wort Deutsch spricht wenn die genau son Klischee ist wie du

      Antwort
  • 4. Januar 2019 um 7:55
    Permalink

    Die Zeiten als die Instrumente von deutschen Autos noch in deutsch beschriftet waren…

    Antwort
    • 4. Januar 2019 um 16:00
      Permalink

      +Rico K. Grammatikalisch kann man das Wort “wo” räumlich, zeitlich und im Bezug auf jemanden/etwas verwenden. Also ist da gar nichts falsch.

      Antwort
    • 4. Januar 2019 um 22:59
      Permalink

      +Rico K. Alles kein Problem solange die Kids ihren Namen tanzen können.

      Antwort
    • 4. Januar 2019 um 23:00
      Permalink

      +Denzi DK Sorry, aber wenn ich zeitlich etwas wissen will frage ich nicht “wo” sondern “wann”.

      Antwort
    • 4. Januar 2019 um 23:12
      Permalink

      +Getting Nervous schau im Duden einfach nach dann weißt du es.

      Antwort
    • 4. Januar 2019 um 23:22
      Permalink

      +Denzi DK Das weiss ich auch so. Aber ich spreche hochdeutsch. Aber die meisten Menschen verwechseln “wo” und “als” und “wie” und “als”.
      Aber heute lernt man in der Schule scheinbar nur noch falsches Deutsch.

      Antwort
  • 4. Januar 2019 um 8:06
    Permalink

    Gezitter ? Was für ein Blödsinn. Du bist ein Schrauber mit jahrelanger Erfahrung und Weitsicht. Das zählt und nichts anderes.

    Antwort
    • 5. Januar 2019 um 3:41
      Permalink

      +volvov70. hh Schrieb das wer? Jürgen hat doch selbst, des Scherzes wegen, vom Zittern gesprochen. So, wie das auch Holger macht… alles gut, kein Problem und auch kein grosses Zittern. 🙂

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 4:45
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      Ich hatte als 13-Jähriger auch so zittrige Finger. Heute bin ich alt, und das Zittern ist weg 🙂
      Irgendwann hatte ich dann mal gelesen, dass auch eine falsche Ernährung (Mangelerscheinung) die Ursache sein kann. Nichts desto trotz ist es am besten, man versucht es zu ignorieren, wie zb. ein Tinitius.

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 9:15
      Permalink

      +Eri Poss erstens kennen die beiden sich Jahrzehnte lang, zweitens eine betroffene Person macht über sich selbst Witze das ist sein Ding… kann er ,darf er, aber deswegen muss kein anderer darauf mitreiten ;.-)

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 17:58
      Permalink

      +Djay TJC Hm? Hab ich ihm irgendwas vorgeworfen oder bin irgendwie mitgeritten?

      Antwort
    • 13. Januar 2019 um 10:48
      Permalink

      Wer seinen Beruf liebt, der zittert vielleicht vorher und nachher, aber nicht dabei.

      Antwort
  • 4. Januar 2019 um 8:12
    Permalink

    Carporn im Autodoktoren Style am 8 Strich Achter😂

    Antwort
    • 4. Januar 2019 um 17:32
      Permalink

      +Chiclone-Tests Für solche Schwenkaufnahmen braucht man 60fps.

      Antwort
    • 4. Januar 2019 um 17:55
      Permalink

      +Mekkele Den AUTOMATIC-Schriftzug gab es bei Mercedes bis Ende 1971.

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 11:32
      Permalink

      Wenn die Leute nur die Beschreibung lesen würden, dann würden sie wissen, dass es ein Strich-Acht 250, W114 Automatic ist.

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 23:37
      Permalink

      #Tim: ich fand das echt hammer!

      Antwort
  • 4. Januar 2019 um 8:21
    Permalink

    Steuerketten die ein Leben lang hielten ? Ja, die hat es mal gegeben.

    Antwort
    • 11. Januar 2019 um 4:03
      Permalink

      +Man Uel aus dem gleichen Grund warum deine Waschmaschine oder dein Fernseher nicht wie früher 25 jähre lang halten. lohnt sich für die Konzerne nicht haltbare Produkte zu vertreiben. das Hauptgeschäft läuft über den regelmäßigen Nachkauf und/oder reparatur

      Antwort
    • 11. Januar 2019 um 7:44
      Permalink

      +Jonas Z leider ja. Mit dem Unterschied das Waschmaschinen und TVs bei weitem nicht so viel kosten. Aber seis drum Wir müssen auf jeden Fall wieder Nachhaltiger werden. Mit dem Elektroauto und Intermodalen Verkehrskonzepten, haben wir schon einen guten Ansatz.

      Antwort
    • 4. Februar 2019 um 21:28
      Permalink

      Ganz zu schweigen von Königswellen oder Zahnradkaskaden… Selbst Zahnriemen hielten als sie eingeführt wurden ein Autoleben lang.

      Antwort
    • 5. Februar 2019 um 8:17
      Permalink

      +Jochen Klug ein Autoleben lang sicher auch nicht. Gummi altert und wird nun mal spröde und Rissig! Der Unterschied war nur das die Motoren früher zum größten Teil Freiläufer waren. D.H wenn der mal riss war nicht gleich der ganze Motor im Eimer.

      Antwort
    • 25. Februar 2019 um 23:46
      Permalink

      Die Frage der Fragen ist “Wieso zum Teufel gibt es das Heute nicht mehr?”

      Antwort: “Man will es nicht.” Gemeint sind nicht die Kunden sondern die Hersteller

      Antwort
  • 4. Januar 2019 um 8:30
    Permalink

    Das schöne ist der Benz wird in 20 Jahren noch rumfahren. Das war noch deutsche Wertarbeit.

    Antwort
    • 6. Januar 2019 um 17:21
      Permalink

      +3DamX1 Lies einfach meinen Kommentar noch mal ganz ruhig und ohne Hintergedanken durch. Dann wirst Du sehen, dass ich absolut kein Verfechter von Elektroautos bin, sondern dem Thema im Gegenteil sehr reserviert gegenüberstehe. Aber es bleibt leider Tatsache, dass ein ElektroMOTOR (und nur vom MOTOR sprach ich, NICHT vom gesamten ElektroANTRIEB!!!) Wirkungsgrade zwischen 80 und 90 % hat. Verbrennermotoren können da einfach nicht mithalten. Du hast ja völlig recht, die Gesamtbilanz sieht beim Elektroauto nicht so toll aus und genau das ist der Grund, warum ich dem ach so gepriesenen Zukunftswunder “E-Mobilität” NOCH nicht traue. Andererseits wäre es doch auch falsch, den Elektroantrieb schon jetzt für alle Zeiten zu verdammen, nur weil die Technik NOCH nicht soweit ist, den hohen Wirkungsgrad vom E-Motor auch tatsächlich auszunutzen. Aber ich bin dagegen, dass Politiker den Zeitpunkt vorgeben, ab wann das alles zu funktionieren hat. Das klappt nämlich nicht.
      Ich weiß jetzt nicht ganz, was Dir an meinen Aussagen nicht passt? Wir beide sagen doch eigentlich das gleiche, wenn auch mit anderen Worten? Du bist der Meinung, dass E-Autos nicht das Gelbe vom Ei sind, ich glaube das auch, also passt doch alles.

      Antwort
    • 6. Januar 2019 um 17:33
      Permalink

      +Hey Alter Mich stört einzig und allein die Aussage vom Motor, weil dies gerne angeführt wird, doch nur funktioniert weil der “Treibstoff” (Strom) mundgerecht serviert wird, während der andere Treibstoff (Benzin/Diesel) vom Motor erst noch zerlegt werden muss.

      Ich kenne die Rechnung nicht um zu beweisen was “Besser” ist, und durch simples Googlen werde ich diese wohl auch nicht finden, einfach weil die Leute immer Hintergedanken haben und deswegen gerne Schritte auslassen.

      Einfach abwarten was sich durchsetzt, solange mein Auto weiterhin TÜV bekommt, ist des Thema für mich nur Peripher interessant 🙂

      Antwort
    • 6. Januar 2019 um 19:38
      Permalink

      +3DamX1 Ja, ich seh das genauso. Nur immer den hohen Wirkungsgrad vom E-Motor als einziges Argument anzuführen, ist ja auch nicht OK und so hab ich das auch nicht gemeint. Aber man kann’s auch nicht einfach unter den Tisch fallen lassen, denn ich denke, WENN es (irgendwann) mal eine Möglichkeit geben sollte, elektrische Energie für den E-Antrieb tatsächlich umweltneutral, preiswert usw. bereitzustellen, dann wird diese Antriebsart das Rennen machen. An sich ist ein Verbrennungsmotor das Ungegeignetste, was man sich nur für einen Fahrzeugantrieb vorstellen kann: Null Drehmoment im Stillstand bzw. fast keines bei niedriger Drehzahl und eben dieser scheiß Wirkungsgrad. Es gibt (derzeit) nur zwei praktikable Antriebsarten, die das besser können, Dampfmaschine und E-Motor. Beide haben das höchste Drehmoment im Stillstand, brauchen kein Getriebe, keine Kupplung. Dampfmaschine allerdings noch viel schlechteren Wirkungsgrad als Benzin/Diesel und insgesamt zu schwer, zu kompliziert. Der E-Motor wäre einfach ideal, vergleichsweise billig, robust, leicht. Wenn da nicht die Batterien wären mit den ganzen Umwegen, Wirkungsgrad-Verschlechterungen und Schadstoffen, bis z.B. die Solar- oder Windenergie endlich mal im E-Motor ankommt und dort Arbeit leisten kann. Da sind wir uns vollkommen einig.
      Im Übrigen bin ich im Herzen absoluter Verbrennungsmotor-Fan, muss ich ja wohl sein als Oldtimer-Fahrer, auch wenn man das heute nicht mehr zugeben darf.

      Antwort
    • 7. Januar 2019 um 3:17
      Permalink

      Oldtimer und allgemein hoher Spritverbrauch wie viele denken ist ja auch nicht richtig. Klar gibt ein paar die wirklich fressen aber zb klein dimensionierte Vergasermotoren fressen im Wechselbetrieb (Stadt,Land,Autobahn) auch nur 8bis9 Liter auf 100km.
      Zb Opels alter OHV Motor…in den 30er Jahren entwickelt wurde und verbaut ist bis ca mitte der 80er in vielen Modellen.
      Absolute Sparbüchse.
      Nur nich jeder will nen 45 bis 60 PS Motor haben.
      Aber vollkommen ausreichend da man mit nem Oldi in der Regel so oder so nur cruist.

      Antwort
    • 7. Januar 2019 um 20:04
      Permalink

      +carpoints Du sagst es! Das gilt übrigens nicht nur für Opel. Ich habe in den vergangenen 40 Jahren eine ganze Menge Autos aus den 30ern bis 70ern gefahren und wirklich übel geschluckt haben nur wenige. Ein Alfa Bertone mit 2 Litern Hubraum nahm sich mal 20 l/100km trotz schlechter Leistung, bis ich drauf kam, dass 1. völlig falsche Vergaser montiert und 2. die noch komplett falsch bedüst waren. Mit den originalen Dell’Ortos, sauber abgestimmt, war ich dann bei “vernünftiger” Fahrweise auf 10…11 l/100 km Landstraße und die 132 PS waren gefühlsmäßig auch vorhanden. Ein Arbeitskollege von mir hat spaßeshalber vor ein paar Jahren einen identischen 2l DOHC Alfa-Motor auf vollelektronisches Motormanagement mit VVT (Variable Valve Timing), VNT-Turbo und zahlreichen weiteren “modernen” Spielereien umgerüstet, heraus kamen 180 PS (laut Prüfstand!) und bei konstant 130 km/h ebener Autobahn 6,5 l auf 100 km – und das bei einem Motorenkonzept, das prinzipiell auch Vorkrieg war und von 1950 bis in die 90er nahezu unverändert in Alfas eingebaut wurde!

      Antwort
  • 4. Januar 2019 um 8:55
    Permalink

    Habt ihr die Vergaser syncronisiert ?
    jedes Geschraube am Gasgestänge verändert die Synchronisierung der beiden Vergaser untereinander. Es gibt spezielle Glocken für den INAT mit welchen man die übliche Unterdruckmessung machen kann und Differenzen der beiden Vergaser auf null abgleicht.
    Wenn ihr das nicht macht, sind nach einiger Zeit drei Zündkerzen schwarz und drei andere schneeweiß.
    Diese sets sehen so aus: https://forum.mercedesclub.de/index.php/Thread/926-Womit-synchronisiert-ihr-die-Zenith-INAT-35-40/
    oder so: http://www.autohaus-naue.de/reparatur_vergaser.html

    Antwort
    • 4. Januar 2019 um 21:36
      Permalink

      +Volker Selse Naja gut wenn er überhaupt zum synchronisieren gekommen ist, den hinteren hat er vielleicht nochmal ausbauen müssen weil doch die Klappe nicht funktionierte. Die muss ja auch ohne Synchronisation erstmal funktionieren denke ich

      Antwort
    • 4. Januar 2019 um 22:32
      Permalink

      +Christian Steinbauer Welche Klappe? 1 oder 2 Stufe. Die 2 Stufe klemmt ja auch öfters gerne. Was ist mit der Startautomatik ? So weit ich weiß, muss doch noch der Schnell Leerlauf eingestellt werden. Die Co Einstellung ist auch nicht ohne. Es denke es gibt noch viel Spaß.

      Antwort
    • 4. Januar 2019 um 22:46
      Permalink

      Das geht bei SU Vergasern aber nicht bei den Zenith, die CO Schrauben gehen nach Gehör, die Synchronisation nicht

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 0:20
      Permalink

      +Volker Selse Die Klappe vom 2ten Vergaser den hinteren wo doch Jürgen sagte das dauert noch ein bisschen. Wobei halt komisch ist das der erste schon auf war und der 2te nicht

      Antwort
    • 6. Januar 2019 um 14:27
      Permalink

      +Use your Brain Schon mal ein Landrover V8 mit Solex Doppelvergaser eingestellt? Wohl kaum !! Denn man Hoert es…man Fuehlt es….und man Riecht es und nebenbei sieht man’s am Spritverbrauch und den Kerzen.

      Antwort
  • 4. Januar 2019 um 8:56
    Permalink

    Zwei Männer der alten Schule, einfach Klasse. (Auch wenn nur einer zu sehen ist) Keine blinden Teiletauscher, sondern waschechte Handwerker vom Fach.

    Antwort
    • 5. Januar 2019 um 3:37
      Permalink

      Die beiden sind durchaus Fähig, was die beiden auszeichnet, ist dass sie nicht einfach nur auf Verdacht Teile tauschen wie viele andere großen Autohäuser, sondern der Sache auf den Grund gehen und Ursachenforschung betreiben. Mir gefallen nur nicht die unlustigen Witze von Holger, er versucht damit das ganze aufzupeppen, erzeugt bei mir aber Langeweile damit. Als gelernter KFZ ler will ich die Basics sehen und keine “Joke`s” Ich persönlich finde Jürgen als Schrauber Vertrauensvoller denn er konzentriert sich mehr auf`wesentliche, während Holger einem mit seinem Fabucar und seinen scheiss Shop und seiner Witze nervt. Ich habe den Eindruck dass es Holger mehr ums kommerzielle geht als Jürgen.

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 19:52
      Permalink

      +Edgar Möller Holger spielt meiner Meinung nach nicht das “Lustig-Sein” sondern das ist einfach seine normale Natur. Es gibt einfach Leute, die oft mal einen Scherz machen, andere sind halt ein wenig ernster. Die beiden ergänzen sich doch ganz gut ! 🙂

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 21:52
      Permalink

      Edgar Möller das Problem ist der Stundenlohn. Wie oft wäre ich (kfz mechatroniker) gern der Ursache auf den Grund gegangen. Aber bei fast 100€ Stundenlohn, lohnt es einfach nicht die Teile instand zu setzen bzw der Sache lange auf den Grund gehen. Dazu kann man auf reparierte Teile keine Garantie geben.
      Alles sehr schade, aber es ist ein hausgemachtes Problem

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 22:27
      Permalink

      +Nilson das ist mir vollkommen bewusst. Im übrigen gibt’s ja auch die Fachfirmen die sich auf verschiedenes spezialisiert haben; Getriebeinstandsetzung z.b, oder eben die Vergaserüberholung und Kalibrierung oder eben der Bosch-Dienst für Einspritzanlagen und mehr. Ist mir alles bewusst. Auch die Zeitsätze für die Arbeitsstunde. Aber da hängt ja auch einiges dran, steuern Versicherung, Haftpflichtversicherung, Unternehmer Gewinn und vieles mehr. Bin selbst Meister und mir der Kosten Situation bewusst.

      Antwort
    • 14. Januar 2019 um 18:17
      Permalink

      +Nilson genau so sehe ich das auch. Arbeite auch als kfz Mechatroniker. Die Fahrzeuge von heute sind extrem komplex. Eine genau Diagnose kostet richtig Kohle für den Kunden. Oftmals wollen das bei uns viele auch nicht, da das vermutlich defekte Bauteil nur einen Bruchteil der Diagnose kostet. Also wird aus Erfahrung und Verdacht getauscht, das gebe ich auch zu. Ich selber finde es auch nicht toll, nur selten kann man sich mal bei einer Diagnose austoben.

      Antwort
  • 4. Januar 2019 um 9:13
    Permalink

    Sehr schön. Ein Video ohne diese dämliche Werbung der App.
    Es geht um Oldtimer. Klasse Jürgen weiter so. Davon hätten wir gerne mehr.

    Antwort
    • 5. Januar 2019 um 1:08
      Permalink

      Frech, die Werbung als dämlich zu bezeichnen!

      Antwort
    • 6. Januar 2019 um 22:52
      Permalink

      Die App ist gut. Eine gute Sache. Warum darf man für soziale zwecke nicht mehr Werben?

      Antwort
  • 4. Januar 2019 um 9:16
    Permalink

    Ich liebe Oldtimer. Damals sahen die Autos nicht alle gleich aus. Heute kann man das Typenschild abkleben und man kann nicht sagen ob es ein Peugeot oder ein Toyota ist. Auch gibt es keine Plastikwüste im Innenraum. Die heutigen Autos werden kaum Oldtimer werden. Der ganze digitale Schnick-Schnack ist nach 10-20 Jahren nicht mehr reparabel. Auch die Motoren sind für Langlebigkeit nicht gedacht wie man an den Steuerketten sieht. Wenn der Motor beim /8er gepflegt wird lebt dieser länger als die Karosserie. Da darf er ruhig mehr verbrauchen.

    Antwort
    • 5. Januar 2019 um 21:48
      Permalink

      Henning R. Sie wissen aber auch, das die Fahrzeuge heutzutage zu einem Großteil Recycelt werden?

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 23:01
      Permalink

      +Nilson Und die Energie fürs Recycling (z.B. Erhitzen und Einschmelzen) kommt aus dem Feenwald?

      Und ansonsten “Auto als Wertanlage” <<< vergesst es einfach. Um n Auto gescheit zu erhalten, braucht es mehr als einfach ne Garage und ne Decke drüber. Die Leute die mit Oldtimern Geld verdienen, sind nicht die Leute die einen Besitzen, sondern diejenigen die sich im Auftrag des Besitzers darum kümmern. Allein wenn man überlegt was ein Garagenplatz kostet, ich bin mal NETT und sage ~50€/Monat (mancherorts weniger, vielerorts mehr!) Sind 600€/Jahr, sind in 10 Jahren 6000€, allein diese Kosten müssen reingeholt werden! Und selbst wenn man ne eigene Garage hat, könnte man eben genau jene Vermieten! Und so Geld verdienen! Oldtimer sind nur was für Leute mit Geld, oder Leute die es als Hobby ansehen, und letztere bleiben oft genug wegen der Zeit und Oder des Geldes auf der Strecke.

      Antwort
    • 6. Januar 2019 um 14:52
      Permalink

      “…Typenschild abkleben und man kann nicht sagen ob es ein Peugeot oder ein Toyota ist.” Oh doch, ich kann das. Beim Anblick der Toyoten wird mir plümerant ;-D

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    • 8. Januar 2019 um 13:16
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      leider bist du ein Mensch der denkt, dass es je nur eine Sorte Plastik, Eisen und Holz gibt.

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    • 15. Januar 2019 um 15:02
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      +Ben Bonaparte Das dauert aber noch. tausende Entusiasten stehen jedes jahr auf Veranstaltungen, mich eingeschlossen, die ihre blechenen Lieblinge natürlich auch zeigen möchten. Am schönsten sind die Blicke der Opis wenn ich zum Tanken fahre.

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  • 4. Januar 2019 um 10:17
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    Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als diese Autos unser Strassenbild mit prägten. Besonders im Taxi oder Polizeieinsatz. Es waren einfach nur schöne Zeiten!!!

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    • 4. Januar 2019 um 22:22
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      Richtig. Die Sache ist, schaut man mal über die europäischen Grenzen hinweg, ist es nach wie vor so. In sehr vielen Ländern noch ein gefragter wagen. Solide Technik eben.

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  • 4. Januar 2019 um 10:23
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    werkzeug auf der batterie ist echt ungünstig, bei freiliegenden kontakten.

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  • 4. Januar 2019 um 10:31
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    Das waren noch Autos nicht wie dieser Müll von heute

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    • 4. Januar 2019 um 17:40
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      +Karl-Heinz Kasch Wenn du modernen Karren so viel Wartung zukommen läßt, wie damals, schaffen die Dinger das auch. Und das Ganze bitte auch mit der entsprechend schonenden Fahrweise. 😉

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    • 5. Januar 2019 um 0:42
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      Horst Mann Wartung tut nicht weh und wer das beherzigt hat, der hatte ein zuverlässiges Gefährt.

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    • 5. Januar 2019 um 1:36
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      +Simon Templar Meine letzten Zwei brauchten weit weniger Wartung, rosteten nicht und waren trotzdem zuverlässig. Und nu?
      Damit war nie etwas Größeres. Ab und an Öl- und Wasserstandskontrolle (Hat nie etwas gefehlt.) und ansonsten einsteigen, losfahren und ankommen.
      Durchsichten lt. Checkheft, ansonsten nix.

      Ich finde ja, wer die alten Karren sooo zuverlässig findet, der hat die wohl nie selbst gefahren oder verdrängt im Alter all die kleinen Ärgerlichkeiten, weil “Damals war alles besser!” Nun ja, man war jung und alles noch irgendwie Abenteuer oder “es war eben so”.

      Einziger Vorteil der alten Wagen, man hatte, wenn man es denn mochte, mehr Spaß am Fahren. Keine Helferlein, die “neutrales Fahrgefühl” also Sterilität erzeugten.
      Elektronik konnte nicht ausfallen, weil bestenfalls im Autoradio verbaut und die Mechanik konnte man meist selbst noch notdürftig instandsetzen. Man kam ja in der Regel auch weit besser an alles heran, ohne erst den halben Karren zerlegen zu müssen. Aber all das war gar nicht so selten auch notwendig.

      Für längere Urlaubsfahrten packte man sich vorsichtshalber einen Satz Zündkerzen, einen Keilriemen, einen Liter Öl, einen Zündverteiler, einen Kerzenstecker und etwas Zündkabel plus etwas Werkzeug in den Kofferraum. Wenn man dann Pech hatte, himmelte es unterwegs den Laderegler und die Batterie bekam das Kochen oder der Thermostat gab den Geist auf.

      Gut, wenn man dann wenigstens noch ein Stück Kühlwasserschlauch und etwas Bindedraht dabei hatte und mit voll aufgerissener Heizung und offenen Fenstern die Motortemperatur noch halbwegs kurz vor Rot gehalten hatte.
      Oder im Fall des defekten Ladereglers hat man alle elektrischen Verbraucher eingeschaltet, inklusive der aufpreispflichtigen Heckscheibenheizung, um die Lichtmaschine an ihre Grenzen zu bringen.

      Ja, die richtig alten Karren machten (mir!) mehr Spaß. Aber Zuverlässigkeit? Nee, das, was heute selbst Kleinwagen in dem Punkt liefern, gab es damals auch in der Oberklasse so nicht!

      Und ich kenne noch die Wagen, als der zweite Außenspiegel noch ein gelistetes, natürlich aufpreispflichtiges, Extra war. Als mitgetankter Dreck oder der Rost aus dem eigenen Tank den Vergaser zusetzte. … Mäßige Bremsleistung, schwammiges Fahrwerk, … 😉
      Damals ganz toll, heute bestenfalls … na ja, nennen wir es mal “suboptimal”.

      Man kann den alten Dingern, wenn man denn will, durchaus auch Charakter zusprechen und so manche Schwäche oder gar Macke darunter verbuchen. Aber unter heutigen Gesichtspunkten waren die eigentlich nicht wirklich gut.

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    • 5. Januar 2019 um 3:45
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      +Horst Mann So schaut es aus… wer Heute etwas vernünftiges kauft und sich drum kümmert, hat Heute mehr davon als vor 40 Jahren. Fantastische Autos und automobile Meilensteine – aber die schauen 40 Jahre später halt auch anders aus.

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    • 5. Januar 2019 um 23:21
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      +Karl-Heinz Kasch Was für 400.000km? Der Mercedes hat noch keine 40.000…
      Und wenn mein Focus versehentlich noch 2-3x Tüv bekommt, hat der auch seine 400.000 zusammen, aber jetz wird in den nächsten Monaten erstmal die 300.000 gefeiert 😀 😀 😀

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  • 4. Januar 2019 um 11:01
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    Schön entspannt nur mit Jürgen, hat was beruhigendes 😀

    Antwort
  • 4. Januar 2019 um 11:10
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    Oldtimer Stunde mit Oldtimer Jürgen
    Schön zu sehen, wenn jemand an der soliden Technik mit Wissen schraubt und nicht nur pfuscht

    Antwort
  • 4. Januar 2019 um 12:15
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    Da war die Steuerkette noch aus deutschem Kruppstahl gemacht.

    Antwort
  • 4. Januar 2019 um 12:15
    Permalink

    Mensch das war doch mal ne ruhige folge 🤣

    Antwort
  • 4. Januar 2019 um 13:22
    Permalink

    Nach dem Einbau der Vergaser nicht vergessen den Fehlerspeicher zu löschen 😁

    Antwort
    • 5. Januar 2019 um 13:07
      Permalink

      Hallo, habe auch so einen kann mir einer sagen wo ich den OBD Anschluss finde? Kann den nirgendwo finden 😉

      Antwort
    • 5. Januar 2019 um 13:14
      Permalink

      +Eddie Bei diese Modelle war Mercedes seiner Zeit weit voraus – OBD Anschluss erfolgt drahtlos.

      Du muss dir nur noch ein entsprechende WLAN Kabel kaufen😂😂😂

      Antwort
    • 6. Januar 2019 um 12:35
      Permalink

      Aber davor nicht vergessen alles in Servicestellung bringen!

      Antwort
    • 4. Februar 2019 um 21:21
      Permalink

      Das ist echter Fortschritt: hier wird der Fehlerspeicher rein mechanisch gelöscht! Sobald die Vergaser richtig eingestellt sind verschwinden die Fehler automatisch.

      Antwort
  • 4. Januar 2019 um 17:31
    Permalink

    Mir gefällt die Werkstatt von Hans-Jürgen irgendwie besser als die vom Holger. Also das Klima bzw. Umfeld, weniger Hektisch und es kommt einfach allg. deutlich ruhiger rüber zumindest im Video. Die hektik vom Holger würde mich auf dauer irre machen, soll kein Angriff sein aber so kommt es für mich halt rüber.

    Antwort
  • 5. Januar 2019 um 0:02
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    Danke Jürgen und Kollege war echt entspannend interessant… geht doch ohne das Duracell Männchen Holger viel besser 😉

    Antwort

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