Zweimassenschwungrad-Extra | Wann ist es kaputt? Wie funktioniert es? | Wir beantworten eure Fragen

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Kürzlich hatte ein VW T5 mit defektem Zweimassenschwungrad bei euch für ordentlich Diskussionen gesorgt ( ), und ihr habt uns viele Fragen gestellt: Woran erkennt man ein defektes Zweimassenschwungrad? Wie vermeidet man Fehldiagnosen? Wie funktioniert es? Wann muss es getauscht werden und warum?
Wir haben extra für euch ein Video gemacht und versucht, diese Fragen zu beantworten. Viel Spaß!

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54 Gedanken zu „Zweimassenschwungrad-Extra | Wann ist es kaputt? Wie funktioniert es? | Wir beantworten eure Fragen

  • 3. April 2018 um 11:26
    Permalink

    Ich glaub ich bin nicht der einzige der sich freut wenn eine Benachrichtigung von euch kommt 🤘🏻😉

    Antwort
    • 3. April 2018 um 13:13
      Permalink

      Du bist auch nicht der Einzige, der einzigste schreibt – leider.

      Antwort
    • 3. April 2018 um 16:14
      Permalink

      bald braucht man keine Ausbildung mehr und man hat alles von dennen gelernt x,D

      Antwort
    • 3. April 2018 um 17:58
      Permalink

      neon 20012 Hahaha stimmt!!!

      Antwort
    • 4. April 2018 um 5:52
      Permalink

      Moin,
      ich freue mich auch tierisch über die Video´s!
      Da zeigt sich immer wieder, was alles kaputt gehen kann,
      *WAS ICH NICHT MEHR HABE :-)))))))*
      Was ist eine Einspritzung?
      Also bei mir, hat das nur noch meine Frau im Bett von mir eine Einspritzung!
      Ansonsten
      *NIE WIEDER EIN STINKER*
      *MEIN GELD BEKOMMT DIE VERBRENNER-/ ÖLMAFIA NICHT MEHR*

      Antwort
  • 3. April 2018 um 11:36
    Permalink

    Ich hab 250k km runter mit 1. ZMS, hab ich wohl (noch) Glück 😉

    Antwort
  • 3. April 2018 um 11:41
    Permalink

    Beim T5 ist das ZMS ein Verschleißteil, dass man fast mit dem Zahnriemen zusammen wechseln kann.

    Antwort
    • 3. April 2018 um 23:51
      Permalink

      xgcqt5 Ich erinnere daran dass der im Video gezeigte T5 337.000km gelaufen hat… wie oft machst du den Zahnriemen? 😀

      Antwort
  • 3. April 2018 um 11:45
    Permalink

    0:29 die Musik im Hintergrund ist absolut unpassend! Auch wenn es ein Rückblick ist, muss keine Musik eingespielt werden, wenn man Geräusche hören soll.

    Antwort
  • 3. April 2018 um 11:59
    Permalink

    Liebe Autodoktoren, wie immer, stimme ich euch mit dem, was ihr sagt und tut zu!

    2 kurze Anmerkungen:
    -1. Es gab PKW mit Common-Rail Turbo Diesel ohne ZMS ! Mein Antrieb läuft seit 207000 km ohne Probleme, da hat sich noch nix zerlegt 🙂 Es ist halt Konstruktionsabhängig ob gewisse Schwingungen und Resonanzen im Antrieb entstehen, ein ZMS ist wohl für den Konstukteur, das einfachste Mittel diese vom Rest zu entkoppeln. Leider kostet so ein Zweimassenschwungrad den Kunden mal locker das 3-4 Fache von einem herkömmlichen Schwungrad, welches zudem fast nie kaputtgeht! – Ähnlicher Sachverhalt beim Lichtmaschinenfreilauf…da könnt ihr ja auch mal ne Folge machen, falls es die noch nicht gibt.

    -2 Zur Diagnose ohne Demontage vielleicht der Hinweis: Ein defektes Schwungrad macht sich “prinzipiell meistens” in jedem Gang bemerkbar, die Vibration ist hier Motordrehzahl abhängig. Eine Antriebswelle ist Fahrgeschwindigkeits abhängig (Antriebswellendrehzahl).

    Zu erwähnen wäre vielleicht noch, daß es Prüfwerkzeuge und Herstelleranweisungen gibt, mit denen man den Zustand eines ZMS relativ leicht beurteilen kann.

    Grüße aus´m Ruhrpott und weiter so !

    Antwort
    • 8. April 2018 um 20:04
      Permalink

      +Nenad Radu Das ist klar, ich meinte aber wenn du es gegen ein starres Schwungrad eintauschst, sollte das starre Schwungrad eher schwer ausgeführt sein, denn der Grund für Übermäßige Geräusche ist meistens ein zu leichtes Schwungrad.

      Antwort
    • 24. April 2018 um 10:09
      Permalink

      Heinz LETZTE.

      Hab schon Defekte zms lediglich aus Kostenersparnis da fzg sehr alt und wenig wert schon zusammengeschweißt und das nicht nur einmal und kann sagen ich merke einen minimalen Unterschied der Kunde selbst gar keinen!

      Antwort
    • 20. Juni 2018 um 10:58
      Permalink

      Eine Kupplung fürs Schaltgetriebe benötigt ein Zweimassenschwungrad , wie ist das bei einem Automatikgetriebe mit Wandlerkupplung . Wenn da sowas nicht nötig ist, halte ich so ein Automatikgetriebe für unproblematisch und wartungsfreundlich. Wie wird eine Wandlerkupplung überhaupt gewartet, und wie machen sich da Defekte bemerkbar. So liebe Auto Doktoren ich freue mich was interessantes, brauchbares zu lesen.
      M.f.G.

      Antwort
  • 3. April 2018 um 12:01
    Permalink

    Also für die Rennstrecke reduziert man alle möglichen Gewichte. Besonders wirksam ist es aber, Massen zu reduzieren, die mehrfach bewegt werden müssen. Verringert man das Gewicht der Schwungmasse, dann reagiert der Motor schneller auf Einflüsse, die seine Drehzahl ändern wollen. Vergleiche einen Gasstoß im Stand bei einem Bike und einem Auto! Beschleunigen und bremsen mit dem Motor ist deutlich stärker, insbesondere in den unteren Gängen. Der gesamte Antrieb fühlt sich sportlicher an. Der deutlichste Nachteil ergibt sich beim Anfahren, der Motor würgt leichter ab, die Räder drehen leichter durch. Gerade für einen Trubodiesel ist ein schneller Ampelstart mit Kupplung ohnehin nicht ganz einfach.
    Die Aussage mit den Schwingungen ist im Zusammenhang mit dem ZMS nicht so ganz glaubwürdig. Eine einzelne harte Explosion dürfte den Antrieb doch wesentlich mehr belasten, als mehrere kleine. Viel glaubhafter ist doch, dass hier das leidige Komfortproblem des Diesels angegangen wurde. Gerade im Leerlauf war es ja früher nicht immer spaßig, im Selbstzünder zu sitzen. Nun könnte man entweder die Masse erhöhen, oder aber einen Schwingungsdämpfer einbauen. Ersteres würde der Performance abträglich sein, zweiteres der Lebensdauer. Solange es keine zerschlagenen Getriebe beim Weglassen des ZMS gibt, würde ich der Aussage der Hersteller nur bedingt trauen.

    Antwort
    • 3. April 2018 um 22:13
      Permalink

      schortii Bin deiner Auffassung. Aber wer möchte heute schon ein Fahrzeug, das sich fährt wie ein Rennauto? 😛 Ich würde es zumindest auf kurze Dauer relativ lustig finden…mit einem geradverzahnten Getriebe….brauch man kein Radio mehr.

      Antwort
    • 8. April 2018 um 20:13
      Permalink

      Ein leichteres Schwungrad reduziert natürlich die Trägheit, deshalb wird es im Rennsport verbaut. Grund für Klappergeräusche sind auch meistens zu leichte Schwungräder, wenn du dein ZMS gegen ein starres Schwungrad eintauschst, sollte es einfach nur schwer genug sein. Außerdem gibt ein starres Schwungrad ein viel direkteres Fahrgefühl ab, die Kupplung reagiert schneller, du kannst mit weniger Drehzahl und wesentlich schneller anfahren ohne Gefahr zu laufen, den Motor abzuwürgen.

      Antwort
  • 3. April 2018 um 12:38
    Permalink

    Ich finde es klasse wie ihr zwei richtig erklärt

    Antwort
  • 3. April 2018 um 13:12
    Permalink

    Das Schwungrad wird von manchen Menschen getauscht, weil das Einmassenschwungrad deutlich leichter ist und der Motor somit nicht mehr so viel Masse in Bewegung setzen muss —>er dreht leichter hoch und schneller runter.

    Zu sagen, dass das Zweimassenschwungrad nach 180tkm-200tkm auf jeden Fall kaputt ist, würde ich allerdings so nicht sagen. Ich fahre einen BMW 330i e46 mit 242tkm auf der Uhr. Hier ist noch die erste Kupplung und das erste Schwungrad verbaut. Die Frage ist immer, wie man damit umgeht. Wenn ich natürlich immer auf dem Gas stehe und die Kupplung sehr schnell kommen lasse, muss das Schwungrad auch schlagartig mehr Kraft aufnehmen und geht somit auf Dauer auch schneller kaputt.

    Antwort
    • 3. April 2018 um 14:00
      Permalink

      Denke das hängt echt davon ab, ob man viel oder überwiegend Stadtverkehr wie in der Großstadt hat, oder Autobahn und Landstraßen.

      Antwort
    • 3. April 2018 um 17:38
      Permalink

      Das es nach 180-200tkm kaputt is haben sie ja auch nicht gesagt, nur dass man es aus ökonomischen Gründen – weil wenns dann wirklich kaputt geht man wieder die Ausbaukosten hat – gleich mittauschen sollte.

      Antwort
    • 4. April 2018 um 11:15
      Permalink

      bzgl. EMS vs. ZMS ist das Gegenteil richtig. Das ZMS glättet die Drehungleichförmigkeiten (Stöße) bei gleichem Gewicht besser als ein EMS. Mit anderen Worten: Ein EMS muss schwerer sein (genauer: muss ein höheres Massenträgheitsmoment haben) als das ZMS, oder die Belastung für die nachgelagerten Bauteile wird höher. Unter dem Aspekt des Tunings, wenn einem die Lebensdauer des Getriebes egal ist, kann man natürlich auch leichtere EMS verbauen.

      Antwort
    • 24. April 2018 um 10:26
      Permalink

      Metamorphose1985

      Das es immer bei ca 200tkm kaputt ist haben sie ja auch nicht gesagt sondern daß es in der Regel bei diesen km Ständen kaputt ist was ich als Techniker nur bestätigen kann. Und das ich die zms wenn ich ein Kupplung mache mittausche damit bin ich auch einverstanden!

      Antwort
  • 3. April 2018 um 14:41
    Permalink

    Wenn ich die Plastik Zahnräder schon sehe ! 🙁

    Antwort
    • 6. April 2018 um 15:01
      Permalink

      Vor allem eine Binsenweisheit. Kein Ingenieur würde das so unterschreiben.

      Antwort
    • 6. April 2018 um 17:14
      Permalink

      Antwort war für die Frage warum nicht alle Zähne eingreifen.

      Antwort
    • 6. April 2018 um 17:16
      Permalink

      warum die Zahnräder aus Kunststoff sind und welchen Belastungen sie ausgesetzt sind ist eine andere Baustelle

      Antwort
    • 30. November 2018 um 20:56
      Permalink

      Die Plastikzahnraeder können auch gut sein. Ich habe eine Elektrokettensäge mit einem Plastikzahnrad die schon Brennholz für vier Sesonnen gemacht hat und läuft noch immer.

      Antwort
  • 3. April 2018 um 16:36
    Permalink

    AchswellenInnen?? Der Genderwahnsinn hat jetzt auch die Autodoktoren erreicht… 😀

    Antwort
    • 31. Mai 2018 um 19:06
      Permalink

      Hatten wir auch , ab einer bestimmten Drehzahl schaukelte das FZG sich auf …… Achswellengelenke innen mit Spiel !!!

      Antwort
    • 4. November 2018 um 9:32
      Permalink

      Es sind die Innenseiten der Achsen gemeint

      Antwort
    • 18. März 2019 um 20:44
      Permalink

      Ist richtig, Antriebswelle verursachen das vibrieren auch, innere Gelenk genauer gesagt, sehr berühmt bei sharan, Alhambra und galaxy ältere Modellen.

      Antwort
  • 3. April 2018 um 16:46
    Permalink

    Damit kein Irrglaube entsteht, ist es vielleicht wichtig zu sagen, dass das Zweimassenschwungrad KEIN Verschleißteil ist. Die Aussage “ein ZMS hält so und so lang” ist damit also nicht ganz richtig. Empfehlungen kann man natürlich immer aussprechen.
    Zudem kenne ich wirklich nicht viele die den Zustand eines ZMS richtig beurteilen können. Oft wird es aus Vorsicht ersetzt, obwohl es völlig intakt ist.
    TIP: Die beste Trefferquote (bei einem defekten ZMS) hat man, wenn man auf Scheppergeräusche bei Abstellen des Motors achtet.

    Antwort
    • 24. April 2018 um 10:42
      Permalink

      TheSchafsviech

      Überall dort wo Bewegung ist ist auch Verschleiß, somit ist eine zms auch ein Verschleißteil!

      Zu deinem Tipp kann ich nur sagen; er ist einer von vielen, hab schon genug zms gesehen die so kein Geräusch machten aber doch defekt waren!

      Antwort
    • 24. April 2018 um 10:56
      Permalink

      Z. M. Verschleißteile im engeren Sinn unterliegen immer einem Wartungsintervall. Und das trifft beim ZMS nach aktuellem Stand nicht zu. An den einem Fahrzeug bewegt sich so einiges, und nicht alles MUSS regelmäßig ersetzt werden. Bitte genau Nachdenken.

      Antwort
    • 24. April 2018 um 11:02
      Permalink

      TheSchafsviech und welcher Wartung unterliegen Kupplungsscheiben, bremsen, Traggelenk usw?

      Antwort
    • 24. April 2018 um 11:04
      Permalink

      TheSchafsviech

      Anbei die Wortdefinition von Verschleiß:

      Verschleiß

      Verschleiß bezeichnet den fortschreitenden „Materialverlust aus der Oberfläche eines festen Körpers, hervorgerufen durch mechanische Ursachen, d. h. Kontakt und Relativbewegung eines festen, flüssigen oder gasförmigen Gegenkörpers“, also den Masseverlust (Oberflächenabtrag) einer Stoffoberfläche durch schleifende, rollende, schlagende, kratzende, chemische und thermische Beanspruchung. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Verschleiß auch mit anderen Arten der Abnutzung gleichgesetzt

      Antwort
  • 3. April 2018 um 16:57
    Permalink

    Ja. Zweimasseschwungrad 200000km AGR Ventil 200000km Russfilter 200000km Ansaugbrücke Opel 200000km Abgasrückführungskühler Vw 200000km.
    LEUTE, IHR KÖNNT EURE AUTOS MIT 200000 KILOMETERN IN DIE TONNE TRETEN. Traurig aber wahr.

    Antwort
    • 3. April 2018 um 21:48
      Permalink

      Haha, Fake, als ob AGR-Ventil oder Ansaugbrücke (Opel) 200.000km halten würden 😀 Letzten Satz würde ich aber ausdrücklich trotzdem nicht unterschreiben. Fahre selbst so ne Mistkarre. (so einen wie der Opel ausm letzten Video) Aber schon bisschen was mehr als 200.000km 🙂

      Antwort
    • 8. April 2018 um 11:03
      Permalink

      Ne Ansaugbrücke vom bspw. Astra H soll 2Mio Km halten? Solange hält der Motor gar nicht. Da ist ne 0 zuviel 😉

      Antwort
    • 8. April 2018 um 12:48
      Permalink

      Ich wünschte ich hätte die gleichen Erfahrungen mit meinem G 2.0 DTI und nun H 1.6 Twinport gemacht :/

      Antwort
    • 8. April 2018 um 20:35
      Permalink

      hab ich alles stillgelegt höhö außer die Ansaugbrücke natürlich

      Antwort
    • 10. Mai 2018 um 19:29
      Permalink

      270tkm und nix, lern vielleicht fahren?

      Antwort
  • 3. April 2018 um 18:04
    Permalink

    ihr habt das doch schon mal gut erklärt, wozu jetzt noch ein Special?
    und muss Jürgen wirklich jedes mal seine Leier aufsagen, wenn ein ein teil provisorisch tauscht?

    Antwort
  • 3. April 2018 um 19:30
    Permalink

    Das Zweimassenschwungrad im allgemeinen ist der größte Schrott. Es ist ein Verschleißteil, ein simples Einmassenschwungrad dagegen ist bei normaler Benutzung für die Ewigkeit. Ein Zweimassenschwungrad ist für mich ein großer Minuspunkt für ein Auto bei der Modellauswahl.

    Antwort
  • 3. April 2018 um 19:49
    Permalink

    Der Ton ist in diesem Video katastrophal !

    Antwort
  • 3. April 2018 um 21:50
    Permalink

    Ich fahre schon 200000km mit Valeo 4K Kit im A6 4B Avant Quattro 2,5TDI (von 2 Massen, auf Starr umgerüstet)
    Läuft!

    Antwort
  • 3. Dezember 2018 um 19:32
    Permalink

    Ich habe ein A3 TDI Bj 2002 mit 461 TKm und erste Kupplung !!!

    Antwort
  • 24. Januar 2019 um 19:18
    Permalink

    👍sehr gut erklärt.aber diese PlastikZahnräder in der Kupplung!🤤man man man…

    Antwort
  • 19. März 2019 um 10:32
    Permalink

    Hallo,

    habe eine “standart ” KFZ. Jedoch möchte ich mir eine “verstärkte Version ” einer Kupplungsscheibe einbauen ( ja, is halt mal ein Gedanke dazu ) . Habe jedoch noch ein paar Fragen zur Kupplung.

    1) wenn man eine “verstärkte Kupplungsscheibe ” einbaut, OHNE ” verstärkte Druckplatte “, wäre die haltbarkeit der Kupplungsscheibe höher, da ja der ” verstärkte DRUCK der Druckplatte fehlt.

    2) wenn man beide Komponenten einbaut, sprich verstärkte Kupplungsscheibe und verstärkte Druckplatte, bekommt man ein höheres Drehmoment. Wirkt sich das auf einem ” normalo ” KFZ in Sachen Getriebe aus ? bzw. kann bei normaler Fahrt auf DAUER, das Getriebe einen Verschleiß hervorrufen oder Schaden bekommen ?

    Antwort

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