Wohnmobil-Stellplatz in Bulgneville-Frankreich

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Wir haben den Verein gegründet um anderen zu Helfen das eigene Fahrzeug in Schuß zu halten, dem Hobby Auto gemeinsam zu fröhnen und einfach auch Spass miteinander und am zangln an unseren Fahrzeugen zu haben.

An der A31 etwa 60 km hinter Nancy liegt der kleine Ort Bulgneville mit einem schönen Stellplatz. Er liegt verkehrsgünstig, etwa 3km von der Autobahn entfernt. Der Platz ist ganzjährig nutzbar.
3,00 € pro Nacht vom 15.April bis Oktober.
GPS N 48°12'31" E 5°50'20"

Auch diesen Stellplatz findet man auf meiner Internetseite www.haco-video.de/Stellplatzkarte

20 Gedanken zu „Wohnmobil-Stellplatz in Bulgneville-Frankreich

  • 21. Februar 2016 um 9:41
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    Hallo Herr Conrad, ich muss wirklich sagen, die Videos werden immer professioneller .
    Sehr gut finde ich die Aufnahme aus dem Mobil während der Anfahrt. Wenn Sie auch weiter die genauen Mautkosten angeben, würde das sicher vielen weiterhelfen. Wir fahren zwar immer mautfrei durch Frankreich, aber evt. nehmen wir im Sommer auch mal die Mautstrecke. Viel Spaß in Spanien !

    Antwort
    • 22. Februar 2016 um 21:32
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      Werde versuchen weiterhin die Mautgebühren anzugeben. Bitte daran denken, das wir Classe 3 sind! Am Ende der Riese werde ich die gesamten Mautgebühren angeben.

      Antwort
  • 21. Februar 2016 um 9:52
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    Danke fuer die schoene Reportage, und weiterhin eine gute und Problemlose Fahrt.

    Antwort
  • 21. Februar 2016 um 10:06
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    Danke für den schönen Bericht.
    Freue mich auf die neuen Videos der Reise.
    Wünsche einen schönen Urlaub.

    Antwort
  • 21. Februar 2016 um 10:33
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    Danke für die wirklich tollen informativen Beiträge. Wir reisen regelmäßig durch Frankreich. Da wir HUNDE und KINDER haben, fand ich in diesem Video besonders den Hinweis zum Gassi gehen und zum Spielplatz SUPER! WEITER SO! Lieben Gruß und noch eine gute Reise

    Antwort
  • 21. Februar 2016 um 12:58
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    Danke

    Antwort
  • 21. Februar 2016 um 17:56
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    Qualmt das Womo so weil es noch kalt ist oder warum ?

    Antwort
    • 22. Februar 2016 um 21:26
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      Bin gerade gestartet und es war kalt!

      Antwort
  • 22. Februar 2016 um 13:13
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    Danke – ein weiterer Platz auf der Reise nach Spanien – die Auswahl wird immer besser! Weiterhin gute Fahrt und Grüße aus Ostfriesland!

    Antwort
  • 22. Februar 2016 um 16:01
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    Gute und ausführliche Vorstellung dieses Stellplatzes, wie immer sehr gelungen. Danke für die Info!

    Antwort
  • 23. Februar 2016 um 12:52
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    Wie immer sehr gut beschrieben. Wir waren im letzten Oktober dort. Guter Etappenplatz auf dem Weg nach Spanien.Wir sind nächste Woche wieder an der Costa Blanca.Gruß Rainer

    Antwort
  • 24. Februar 2016 um 23:37
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    die reportagen waren aber von anfang an so professionell, dass man immer gedacht hätte, der hartmut wäre aber von beruf kameramann oder regisseur gewesen bei radio bremen oder dem ndr.

    das es ausgerechnet nun in bulgneville einen stellplatz gibt, wer hätte das gedacht? wir waren schon verschiedentlich in vittel und contrexeville, den beiden schönen kurorten, da aber so bewusst noch nie, danke also für die neuen eindrücke!

    für die die trierer und bitburger, als quasi fast noch einheimische da, daher unbedingt ein gewinn mit so fremden augen sehen zu dürfen.

    ohne jede besserwisserei, einmal mehr, lediglich als beifügung gedacht: praktisch direkt hinter bulgneville gibts unten im tal verstckt den “lacs de la folie”, pitorresk im talgrund gelegen und im sommer schön kühl und mit einem prima restaurant.

    fährt man 3, 4 km weiter an bulgneville vorbei auf der neuen umgehungsstrasse. und nimmt dann gleich die erste abfahrt direkt rein nach contrexeville kommt man sofort an einen lerclerc, dort kann man meist sehr preiswert tanken. auc contrexeville kann man einmal durchgefahren sein, einfach über die d164 nach süden raus und dann über lamarche erst wieder auf die nächste auffahrt der a31 bei val de meuse.

    google earth zeit ggfls. dass die gegend dort den charkter einer hochebene hat, daher gab es früher im kalten krieg zwischen merrey und damblain (im grunde direkt nebend er a31) start-und landebahnen für militärjets, unsere freiheit ggfls. gegen die angreifenden russen zu verteidigen. aber von der a31 sieht man es nur, wenn man es kennt. (und bei transalliance in merrey wird auch ein großer teil des ganzen europäischen vittel-leerguts zentral angelandet und sortiert.)

    auch vittel als kurort des alten adels und tour-de-france-etappenstadt ist im kern schon mal sehenswert. wir fahren meist, von norden kommend, bereits an der abfahrt #10 ab und dann durch ein liebliches nebental auf der d13 an dombrot vorbei über die d18 quasi von hinten nach vittel hinein, eben weil man da am sehenswerten golf de vittel eremittage vorbei kommt, und eben z.b. auch an der flugplatz-rasenpiste direkt neben der strasse, auf zur rennwoche die flieger mit den prominten einschweben.

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  • 25. Februar 2016 um 0:06
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    wer ansonsten zu anderen zeiten des jahres auch schon einmal etwas mehr zeit hätte, würde auch schon mal grad westlich von der a31 die d164 runterfahren, durch das vor allem auch mit dem womo ebenfalls sehr angenehm zu fahrende maas-tal. eine alte, aber gute route.

    und eben weil es auch erst seid 2, 3 jahren in domremy-la-pucelle direkt beim geburtshaus-museum von jean d’arc mehrere freie womo-stellplätze gäbe, die übrigens meistens frei zu sein scheinen, wie auch immer.

    am lac de madine, sehr schön gelegen in einer lieblichen, eiszeitlichen mulde, also teilweise umgeben von einer “cote”, ist man dann allerdings bereits schon etwas vorbei. wir bevorzugen dort meist den bereich “lac de madine 3”, der eine zufahrt von der d33 hat. denn da gibt es strom und ver- entsorgung für 10 euro am tag, (es wird kassiert gegen 19 uhr, wer z.b. 20 uhr kommt und 11 fährt, steht frei.) und man kann auch wunderbar um den see herum laufen, ein vogel- ud tierparadies, auch geo-cashs gibts da sicherlich.

    direkt südlich mit leider traumhafter aussicht gibt es den butte montsec https://fr.wikipedia.org/wiki/Butte_de_Montsec – wäre es nicht unangebracht, könnte man dort oben sogar rasten und bei meist schönem sonnenschein eine brotzeit einnehmen.

    überhaupt googelte der interessierte reisenden ggfls. noch die kanäle in der gegend, viele liegen entlang traumhafter nebenstrassen, bestens für fühling oder herbst, und überwinden mit dutzenden von handbetriebenen staustufen sogar die kleinen bergrückchen zwischen den tälern, um die größeren orte zu verbinden. auch immer gut geeignet für eine mittagsvesper so eine staustufe, und, wer mag, kann dort ggfls. sogar auch mit den boot fahrenden engländern, die da häufig vorbei kommen und im wasser rauf oder runter wollen, einen plausch halten, die nordfranz. kanäle sind nämlich ein geheimtipp für viele wasserbegeisterte engländer. man kann sogar nur auf den franz. kanälen und mit einem preiswert gemieteten boot, wie viel wissen, eine große frankreichrunde fahren.

    es gibt eben eine reihe von sehr sehenswerten kanalstrecken: https://de.wikipedia.org/wiki/Canal_de_la_Meuse

    Antwort
    • 25. Februar 2016 um 0:40
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      “den bereich “lac de madine 3″, der eine zufahrt von der d133 hat” – tippfehler bitte nachsehen.

      ein ungefähr letztes bei der gelegenheit: auch der “lac du der” bei st. dezier immer eine vorbeifahrt wert (also z.b. wer von ungefähr auxerre über den berühmten “orientwald” auf st. dezier fahren wollte). zur zugvogelzeit oft brechend voll mit tieren. gerne von süden anfahren, über die d55, da gibts ein office du tourisme für karten und anderes material und auch einen club nautic. immer sommers prima zum draußensitzen auf einen kaffee, und man kann dort gut stehen. (oder am nordende beiden seglern des “cercle nautique des amis du der”. dort oben das wasser ggfls. flacher – und noch mehr ornithologen mit 1000mm brennweite unterwegs, und camper und segler, man kann stehen.)

      ein vorletzter, möglicher geheimtipp bei der gelegenheit, den wir auch selbst mögen: die n4 als mautfreie querverbindung nancy, toul, ligny-en-barrois, st. dezier, vitry, sezanne, paris, ungefähr kreuzungsfrei und inzwischen weitgehend 4-spurig ausgebaut, wird immer wieder gerne genommen, für eine schnelle, horizontale querverbindung halb quer durch frankreich. (dabei aber bei st. dezier ggfls. nicht wegen plötzlich auftretendem fluglärm erschrecken: die “base arienne 113” direkt neben der strasse ist immer noch in betrieb.) ( https://fr.wikipedia.org/wiki/Abbaye_de_Trois-Fontaines sehenswert für die sommerrast)

      auch von st. dezier über bar le duc auf verdun und weiter auf luxemburg fahren kann ein geheimtipp sein, denn von bar le duc nach verdun ist es der berühmte “voie sacre” mit den wg. gedenken extra aufwändig gestalteten kilometersteinen. https://de.wikipedia.org/wiki/Voie_Sacr%C3%A9e

      “Im Sommer des Jahres 1916 wurden jede Woche 90.000 Menschen und 50.000 Tonnen Munition, Versorgungsgüter und Ausrüstungsgegenstände an die Front in Verdun gebracht. Teilweise wurden bis zu 9000 LKW täglich eingesetzt, die auf dem Hinweg Nachschub und Truppen transportierten und auf dem Rückweg Verwundete mitnahmen.”

      nett, nicht?

      Antwort
  • 25. Februar 2016 um 14:58
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    Hallo Hartmut! Zur Reisevorbereitung eine Frage: Benutzt ihr einen Surfstick, um auch auf Plätzen ohne WLAN online gehen zu können? Falls ja, dann gib doch bitte mal einen kurzen Erfahrungsbericht (macht z.B. die Simkarte von vodafone-spain Sinn)
    Gruß aus Ostfriesland – in Reisevorbereitung

    Antwort
    • 25. Februar 2016 um 19:37
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      Hallo Gerhard, wir nutzen ein Gerät der Marke Huawei als Mobil Wifi. Wenn du bitte auf mein Video “Vorbereitungen auf unsere Spanienreise” schaust, dort erkläre ich grob wie wir es nutzen.
      Gute Reise

      Antwort
    • 26. Februar 2016 um 12:55
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      Danke für die Antwort – hier ist das Wetter zur Zeit gruselig – hoffentlich ist es bei euch besser 🙂

      Antwort
  • 3. März 2016 um 17:05
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    Hi, schade hätten gerne ne Tasse Kaffee ausgegeben….(Köln) gute Fahrt noch…..

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