Wertsachen und Dokumente im Wohnmobil sicher aufbewahren!

Alles wird teurer, auch unsere Fachwerkstätten für Fahrzeuge!
Daher Hilf Dir selbst,!
Wir haben den Verein gegründet um anderen zu Helfen das eigene Fahrzeug in Schuß zu halten, dem Hobby Auto gemeinsam zu fröhnen und einfach auch Spass miteinander und am zangln an unseren Fahrzeugen zu haben.

In diesem Video berichte ich, wie wir unsere Wertsachen und Dokumente im Wohnmobil aufbewahren. Uns ist auf all unseren Reisen nie etwas gestohlen worden, aber dennoch bin ich ein Verfechter von "sicher ist sicher".
Den Beutel habe ich bei Amazon bestellt.
Pacsafe Travelsafe GII tragbar Sicher, Charcoal 5L (grau) – 10470104

Weitere Informationen unter:

27 Gedanken zu „Wertsachen und Dokumente im Wohnmobil sicher aufbewahren!

  • 28. Juli 2017 um 10:45
    Permalink

    Danke für die Auffrischung – gute Tipps und Anregungen – weiter so !

    Antwort
  • 28. Juli 2017 um 12:02
    Permalink

    danke für die info .ein sehr gutes video

    Antwort
  • 28. Juli 2017 um 12:15
    Permalink

    Sehr gut erklärt 👍👍👍Danke für die Tipps👍👍 LG Grüße von Markus

    Antwort
  • 28. Juli 2017 um 17:43
    Permalink

    Danke auch für den Tipp mit dem Weinkeller unter dem Tisch 🙂

    Antwort
  • 29. Juli 2017 um 20:34
    Permalink

    ja vielen Dank Mal wieder für Deinen tollen Tipp.

    Antwort
  • 30. Juli 2017 um 19:53
    Permalink

    Bei Kopien von Originaldokumenten kann ich 3 nützliche Tipps beisteuern, um der Urkundenfälschung keinen Vorschub zu leisten!
    1. Niemals die Ausweise als Farbkopie anfertigen! —-> Also immer Schwarz/Weiß
    2. Immer farbiges Papier für die Kopie—-> Also gelb oder rose oder hellblaues Kopierpapier
    3. In jede Kopie mehrfach das Wort COPY quer übers Dokument schreiben
    All diese Maßnahmen zeigen zwar immer noch das Ausgangsmaterial, sind aber klar und deutlich als Copy erkennbar und niemand kann einem eine bewusste Fälschung unterstellen.

    Antwort
    • 30. Juli 2017 um 20:02
      Permalink

      Danke für die Informationen!

      Antwort
    • 6. Februar 2019 um 8:16
      Permalink

      legal illegal scheissegal – wenn dir merkel sagt 1+1= 3 hälst du dich daran?

      Antwort
    • 19. März 2019 um 21:27
      Permalink

      Wichtig ist beim Führerschein, daß überprüft werden kann, ob der Besitzer fahren darf oder ob zum Beispiel ein Fahrverbot existiert. So lang die Nummer und Name erkennbar sind, kann der Führerschein überprüft werden. Dazu ist aber dann der Ausweis im original notwendig. Liegt dieser nur in Form eines Bildes vor wird es natürlich schwierig. Allerdings dürfte auch der dümmste Polizist in der Lage sein, das Bild vom Ausweis mit der Person zu vergleichen, die vor ihm steht. Wie das im Ausland gehandhabt wird, weiß ich nicht.
      Grundsätzlich hebe ich die Ausweisdokumente nicht im Portemonnaie auf. Die meisten Verbrecher sind an der Kohle und an Wertgegenständen interessiert. Von daher habe ich die Hoffnung, daß die Typen mir nicht auch noch den Ausweis und Führerschein abnehmen wollen. Eine Garantie gibt es wie immer natürlich nicht.

      Antwort
  • 8. August 2017 um 7:51
    Permalink

    Als kleiner Tipp. Eine Patientenverfügung ist besser als eine Vorsorgevollmacht. Denn die Vorsorgevollmacht endet mit dem Tod und die Patientenverfügung geht über den Tod hinaus

    Antwort
    • 3. Januar 2019 um 17:39
      Permalink

      Nugli BiMa …

      Antwort
  • 9. August 2017 um 20:36
    Permalink

    Das Schloss des Sicherheitsbeutels kann man mit einem Standard Schlüssel öffnen, ich würde das Schloss tauschen.

    Antwort
  • 26. August 2017 um 20:47
    Permalink

    Der “Tresor” ist leider ein Witz. Diese Dinger für 30€ aus dem Baumarkt kann man vergessen.
    Gibts genug Youtube Videos wie man die innerhalb kürzester Zeit knackt.

    Antwort
  • 16. Dezember 2017 um 11:37
    Permalink

    Gute Tipps. Nur bringt es nix den Tresor zu sichern, wenn man den Tresor mit nem Schraubendreher öffnen kann. Den hatte ich auch und hatte den Code vergessen und die Schlüssel verbummelt. War zum Glück leicht zu öffnen. So ein kleiner Waffentresor ist prima.

    Antwort
  • 8. Februar 2018 um 1:26
    Permalink

    Kleiner Tipp an Hartmut und alle anderen. Ersetzt sofort das Schloss des Pacsafe. Das Ding kriegt man mit billigstem Dietrichen inerhalb 1 Sekunde auf. Das Schloss ist großer Müll. Sofort weg damit.

    Antwort
    • 8. Februar 2018 um 15:58
      Permalink

      drug2
      Danke für den Hinweis!

      Antwort
  • 8. Februar 2018 um 22:01
    Permalink

    gut alle diese Tipps sehr nützlich, aber halten Sie mit freundlichen Grüßen rob Kraaijeveld

    Antwort
  • 12. April 2018 um 19:13
    Permalink

    Ich habe immer 4 Geldbeutel verstecken sie an verschiedenen orte, copi auch verteilen.

    Antwort
  • 1. Mai 2018 um 3:23
    Permalink

    Lieber Hartmut. Vielleicht kommt das jetzt etwas spitz rüber, aber ich habe noch nie erlebt, dass bei mit am Wohnwagen etwas geklaut wurde und war schon sehr viel und weit unterwegs. Camper bin ich schon seit über 40 Jahren, hatte noch nie ein Problem mit Diebstählen, Überfällen, oder Einbrüchen. Ich bin Fernfahrer und hatte schon mehrmals Angriffe auf mich, oder meiner Ladung überstehen müssen. Du hast recht, dass man sich, seine Familie und seine Papiere schützen muss, aber (sorry) ich denke man kann es auch übertreiben. Den Personalausweis hat man in der Regel ständig dabei, den Führerschein auch, Patientenverfügung interessiert keinen. Deine ganzen Sicherheitsvorkehrungen bringen nichts, wenn dein ganzes Wohnmobil geklaut worden ist und du deine persönlichen Sachen im Wohnmobil lässt, also Papiere, usw.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich das Fahrzeug offen lasse, geht keiner rein, weil nichts zu holen ist, ist auch so, weil ich meine wichtigen Dokumente und auch das Geld nicht im Fahrzeug lasse.

    Antwort
    • 1. Mai 2018 um 19:13
      Permalink

      Frank Stumm
      Danke für den Kommentar.
      Jeder macht seine Erfahrungen. Auch wir machen seit mehr als 40 Jahre Camping und das 25 Jahre mit dem Wohnmobil. Uns ist nichts fremd, haben etwa 700.000 km mit dem Mobil zurückgelegt. Wir sind bisher nicht ausgeraubt worden, aber waren mehrfach dabei, als Mobile in der Nachbarschaft aufgebrochen wurden. Gerade Anfänger lassen oft ihre Wertsachen offen liegen. Ich kann nur Hinweise oder Ratschläge geben, ich möchte keinen belehren. Letztendlich muss jeder selber entscheiden wie er es macht.

      Antwort
  • 1. Mai 2018 um 4:58
    Permalink

    Vielen Dank für die tollen Tips- Liebe Grüsse aus der”Nachbarschaft Horsten

    Antwort
  • 8. Mai 2018 um 10:57
    Permalink

    Also zum Thema “Urkundenfälschung”: Der §267 StGB spricht von mehreren zu erfüllenden Bedingungen:
    1. Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr
    2. eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine [solche] gebraucht
    wird bestraft.
    Diese Bestimmung ist keine ODER-Bedingung, sondern eine UND-Bedingung. Wenn ich mir Kopien von meinen wichtigsten Dokumenten anfertige und zwar nicht zu dem Zweck um mich damit auszuweisen –> Rechtsverkehr, sondern um im Falle des Verlustes oder Diebstahls alle wichtigen Informationen angeben zu können, wie beispielsweise die Ausweisnummer oder Führerscheinnummer erfüllt diese UND-Bedingung schon mal deshalb nicht, weil die Täuschungshandlung fehlt. Es ist also genau dieser Unterschied, ob ich einem Polizisten nur erzähle, wer ich bin, oder ob ich ihm auch noch als Beleg dafür meinen kopierten Ausweis vorlege. Wenn ich aber während einer Verlust-/Diebstahlsanzeige und nach mündlicher Angabe meiner Personalien in der weiteren Vernehmung als Geschädigter dann die jeweiligen Dokumentennummern ansagen kann, weil ich die Kopien heraushole, ist die vom §267 (1) StGB geforderte Tatabsicht nicht erfüllt.
    Wenn ich dann noch diese Kopie, wie schon hier erwähnt in Schwarz-weiss mache und als “Kopie” kennzeichne, wird die Frage nach der Urkundenfälschung noch fraglicher.

    Allerdings stellt sich mir hier die Frage, warum soll ich Kopien aller möglichen Dokumente anfertigen? Die Rennereien hast Du doch sowieso, da Du keine gültigen Ausweisdokumente besitzt, die Kopien nicht als Identitätsbestätigung anbieten darfst und somit keinen handfesten Beleg über Deine Person oder Fahrerlaubnis besitzt. Da helfen Dir auch die Daten auf einem USB-Stick nicht. Deine Tipps mit dem Beutel sind für *Wertsachen* sehr gut, für Dokumente aber – Verzeihung – Unsinn. Die Dokumentennummern kann man sich auch auf einen Zettel schreiben.

    Besser ist es, Dokumente immer bei sich zu führen, am besten in einem (wasserdichten) Brustbeutel, denn der ist am schwersten zu erreichen.
    Geld sollte man immer so wenig wie möglich bei sich führen. Lieber einmal mehr zur Bank als zu wenig.
    Kreditkarten im Zweifel drastisch limitieren lassen, muss man bei Androhung von Gewalt Kreditkarte und Pin-Nummer herausgeben, bleibt der Verlust dennoch gering. Muss man im Zweifel wieder an Geld kommen, vor dem Urlaub mit der Bank sprechen. Es gibt auch andere Möglichkeiten als das Onlinebanking.
    Lasst Wertgegenstände wie teure Uhren, teure Handys etc zu Hause. Vermeidet alles, was darauf schließen lässt, dass Ihr viel Geld habt. Wer eine Rolex trägt (auch billiges Plagiat) muss sich nicht wundern, wenn er ausgeraubt wird.
    Am Strand beim Sonnenbaden keine Wertgegenstände mitführen. Die bleiben dann – wie im Video schön beschrieben – sicher verwahrt im Womo oder Wowa auf dem Campingplatz. Für das Eis oder den Imbiss eine geringe Menge Geld mitnehmen oder Essen und Trinken mitnehmen.
    Misstrauisch bleiben. Auch der nette Einheimische kann eine Absicht verfolgen, wenn der die unmittelbare Nähe sucht, oder ein Fremder darum bittet Geld gewechselt zu bekommen.

    Oft wird man Opfer, weil man sich zu leichtsinnig verhalten hat. Wer als “Touri” nach dem Motto “Hoppla hier komm ich, was lacostet die Welt, Geld spielt keine Rolex” handelt und im Urlaub die Sau rauslässt, der wird, besonders im Ausland die Chance auf einen Abenteuerurlaub haben.

    Antwort
  • 14. Juni 2018 um 12:32
    Permalink

    Die Safe-Tasche halte ich für überflüssig, weil schon jeder Fahrraddieb mit Bolzenschneider unterwegs ist….
    Das Geld würde ich in einen größeren und besseren Safe investieren, am besten mit Schweißpunkten am Fahrzeugrahmen fixiert. In der Regel werden die Tresore nicht vor Ort aufgebrochen, sondern mitgenommen. Das ist dann so nicht mehr möglich. Weitaus interessanter wäre natürlich ein Campingplatz, bei dem die Rezeption über einen eigenen Tresor bzw. Schließfächer für Campinggäste verfügt.

    Ich habe einen ähnlichen Safe fest im Kofferraum vom PKW verbaut. Da kann man bei Abwesenheit beruhigt alles Wichtige drin belassen. Niemand macht sich den Aufwand, bei geöffneter Klappe und laufender Alarmanlage den Safe zu knacken oder den Tresor rauszubrechen…
    Als ich als Student mit meiner Ente in Frankreich und Spanien unterwegs war, hatte ich auch einen Safe – Türverkleidung abklipsen und Sachen hinter der Isoliermatte deponieren 🙂

    Antwort
  • 30. Oktober 2018 um 18:12
    Permalink

    Danke für die Tip´s

    Antwort
  • 20. November 2018 um 0:21
    Permalink

    Kopien ins Emailfach oder Cloud oder eben Handybildordner (verschlüsselt), fertsch

    Antwort
  • 3. Dezember 2018 um 12:35
    Permalink

    Ein Phobiker könnte noch drei Kopien seines Impfausweises unterm Kopfkissen verstecken. Erschreckendes Video, ich habe zwei Hunde dabei; Die freuen sich auf ungebetenen Besuch. Kann man nicht aufschneiden,stehlen etc. braucht man nicht anschrauben, sehr praktisch

    Antwort
  • 30. Dezember 2019 um 15:36
    Permalink

    Wir hatten für unsere Reise im Wohnmobile einen Safe eingebaut in dem wir alles wichtige eingeschlossen haben. Leider habe ich den Schlüssel damals beim Baden verloren und wir mussten diesen öffnen lassen. Ansonsten hat es sehr gut geklappt und ich würde das auch immer weiter empfehlen; besonders für die Pässe und Autopapiere.

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.