Vorsicht auf Raststätten in Frankreich!!!

Alles wird teurer, auch unsere Fachwerkstätten für Fahrzeuge!
Daher Hilf Dir selbst,!
Wir haben den Verein gegründet um anderen zu Helfen das eigene Fahrzeug in Schuß zu halten, dem Hobby Auto gemeinsam zu fröhnen und einfach auch Spass miteinander und am zangln an unseren Fahrzeugen zu haben.

Folgenden Kommentar kam vor einiger Zeit von "Jouvancourt" !
Ich habe ihn kopiert und hier eingefügt.!

Ich will Euch mal von meinen Erfahrungen in Südfrankreich berichten, wo ich – mit Unterbrechungen – seit 40 Jahren wohne.
Einige Jahre arbeitete ich beruflich mit der Gendarmerie zusammen und komme natürlich viel rum in der Gegend. Erst mal ein Fakt: nach den offiziellen Statistiken haben die Einbrüche in den küstennahen Gebieten (Perpignan bis Menton) nur letztes Jahr, also 2017, um 30% (!!!) zugenommen, wobei die Ausgangslage schon erschreckend war.
Mein Tipp: immer von der AB runtergehen und in einigen Kilometer Entfernung auf CP übernachten. Kleine, familiäre CP sind die beste Garantie für eine ruhige Nacht! Das Rhonetal vermeiden! Nicht in der Nähe von Drogenumschlagsplätzen übernachten: Perpignan, Béziers, Nîmes, Avignon/Orange, Marseille, Toulon. Mit dem WOMOBIL NIE auf AB Plätzen (oder schlimmer) an der Landstrasse neben der AB übernachten!

Weitere Informationen unter:

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42 Gedanken zu „Vorsicht auf Raststätten in Frankreich!!!

  • 6. April 2018 um 10:20
    Permalink

    Uiuiui… mal eben kurz die Frau weg gebeamt…!

    Leider hört man es immer wieder, dass vor allem in Südfrankreich oder direkt hinter der D/F-Grenze Wohnwagen und auch
    -mobile aufgebrochen werden! Du hast seltsamerweise nichts von diesen Gas-Einführungen erzählt, die auch ab und an
    passieren! Wird das eher selten paktiziert oder ist das mehr Panikmache als sonst was…?

    Antwort
    • 6. April 2018 um 11:31
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      Die angeblichen Gasangriffe sind reine Panikmache. Siehe auch https://www.vice.com/de_at/article/vdngdb/was-an-einbruechen-mit-betaeubungsgas-wirklich-dran-ist
      Aber die von Hartmut Conrad geschilderten Probleme gibt es tatsächlich, und ich würde keinesfalls auf Raststätten übernachten. Weder in Frankreich noch anderswo.
      Auch in Deutschland, Österreich, Italien nicht.
      Auch dass man beim Bezahlen an der Tankstelle alles verschließt, sollte selbst beim PKW immer und überall selbstverständlich sein.

      Antwort
    • 6. April 2018 um 11:44
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      Nun, das kommt relativ selten vor. Die meisten Diebe sind Gelegenheitseinbrecher und nicht so technisch hochgerüstet. Nur an neuralgischen Punkten wie der Rhône- AB und Landstrasse N 7 wäre ich äußerst vorsichtig!

      Antwort
    • 6. April 2018 um 12:14
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      na hoffentlich wurde die Frau nicht gestohlen, ha ha

      Antwort
    • 4. Mai 2018 um 1:44
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      Jouvancourt, das ist dein Wunschdenken, wir haben das vor 18 Jahren schon erlebt. Keine Übernachtung auf der Autobahnraststätte!! Das ist oberstes Gebot!

      Antwort
  • 6. April 2018 um 10:36
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    Darüber kann man immer Informationen gebrauchen,deine Videos sind immer wieder gut.
    Mach weiter so 👍LG.An.

    Antwort
  • 6. April 2018 um 10:40
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    Danke für die Info sowas ist für viele sehr wichtig👍 Wünsche euch noch eine schöne Heimreise 🍀 liebe Grüße aus Innsbruck Walter

    Antwort
  • 6. April 2018 um 10:55
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    Hallo Haco, scheint ja echt schlimm da zu sein. Ja selbst während der Fahrt sollte man darauf achten das Fahrzeug verriegelt zu haben, also Renault liefert Autos nur noch so, dass die automatisch von innen verriegelt werden wenn man losfährt (hat mein Händler mir jedenfalls gesagt), weil die wohl auch an Ampel oder sonstigen Stopstellen mal eben kurz ins Auto/Womo schauen.
    Das mit den Einkaufszentren ist nicht so ganz einfach wenn man alleine reist …
    Sag mal hast du schon mal davon gehört dass Womo’s mit Hunden (vorallem kleine Hunde) drin aufgebrochen wurden? Oder haben die Diebe da doch eher Respekt oder ist ihnen das zu aufwendig?
    Glg Sabine mit Sheela und Angel

    Antwort
    • 6. April 2018 um 11:50
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      Danke dir Jouvancourt. Ja, ich würde das bei meinen Hunden mal gern probieren. Also zu Hause ist das so: wenn ich da bin bellen die wegen jeder Regung draußen selbst wenn nur ein Vogel auf den Balkon fliegt, wenn ich nicht da bin sind die lt. Aussage der Nachbar ruhig … Im Womo bellen die auch, wenn ich dabei bin, ob die sich allerdings zucken wenn ich nicht dabei bin und sich jemand an den Türen zu schaffen macht?
      Meine Befürchtung ist, dass sie ruhig bleiben und sobald die Tür aufgeht, sie dann rausspringen. Testen kann man sowas leider nur mit einer den Hunden fremden Person, und dass auch nur, wenn ich nicht in der Nähe bin. Mal sehen, ob ich mal jemand finde mit dem ich das testen kann, vielleicht ein Hundetrainer o.ä. glg Sabine mit Sheela und Angel
      P.S. Ich hab eigentlich fast mehr Angst um meine Hunde als um irgend welche Wertgegenstände, die ich sowieso nicht im Auto lasse, oder um das Auto selbst. 😉

      Antwort
    • 6. April 2018 um 12:23
      Permalink

      Ich würde das mit einer 3. Person, die aggressiv auftritt, ausprobieren und sie darauf trainieren. Vielleicht 2, 3 mal 30 Minuten und die Hunde haben das drauf. Eine “böse” Person, die auch ruhig dem Hund mal eins draufgeben darf, und dann wieder die Besitzerin, die lobt!

      Antwort
    • 6. April 2018 um 15:22
      Permalink

      Mal schaun. Eigentlich bin ich ja sehr froh, dass meine Hunde sehr verträglich sind und dass sie sich auf mich verlassen. Ich bin bei solchen Geschichten immer sehr hin und her gerissen. Wir hatten mal einen Zwergpudel der hat JEDEN Besucher (an der Haustüre) so dermaßen angefletscht, dass selbst (wie heißt es so schön) gestandene Mannsbilder kreidebleich angelaufen sind und gesagt haben: nimm den Hund weg sonst komm ich keinen Schritt weiter. Beim Camping lag der (d.h. die) vorm Zelt (damals noch) und hat die Hütte bewacht, aber eh besser wie ein großer… Mit jedem Hund kannst du sowas aber halt auch nicht machen. Meine große ist so ein sensibelchen, andereseits gab es auch schon Situation in den die die Zähne gezeigt hat und das macht MIR dann mehr Angst wie bei der Kleinen die immer wieder mal die Zähne fletscht, allerdings Beide noch NIE gegenüber Menschen, dabei gings immer nur um andere Hunde. Tja, mal sehen was ich mache. Am besten noch einen dritten Ganz großen, der schon allein durch seine Statur beeindruckt 🙂 lol. Danke trotzdem, und glg Sabine mit Sheela und Angel

      Antwort
    • 14. April 2018 um 11:10
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      Habt ihr nicht weiter oben den Antwortbericht gelesen, dass die Hunde mit einem Betäubungsmittel begast werden? Höchstwahrscheinlich ihr auch mit. Ich kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass man nicht wach würde, wenn jemand/mehrere auf so engem Raum neben einem alles raus reißt und durchwühlt

      Antwort
    • 15. August 2018 um 4:44
      Permalink

      sashee ang

      Alles Quatsch.
      Schon mal was von einem Pittbull gehört?

      Oder einem Fiskarsbeil?
      Wir schlafen auch ganz alleine auf einem Rastplatz.
      Dann wissen die Verbrecher schon, dass sie besser woanders klauen sollten.

      Schöne Urlaubstage noch.
      Besonders in Sf.

      MfG
      Der Spezialcamper

      Antwort
  • 6. April 2018 um 11:12
    Permalink

    Hallo Hartmut!

    Erneut und immer wieder gerne ein herzliches Dankeschön auch für diesen Beitrag.
    In der Tat sieht man trotz vieler Warnungen – auch von Automobilclubs – immer wieder Wohnwagen und Reisemobile an Raststätten und sogar auf abgelegenen Parkplätzen stehen. Als Argument werden oft die zu sparenden Stellplatzgebühren genannt. Gerade in den Ferienzeiten spart man auf den Strecken Lyon  Barcelona und umgekehrt meines Erachtens am falschen Ende.

    Gab es denn auch in Deinen Unterhaltungen mit anderen Reisenden Erfahrungsberichte im Bezug auf Narkosegas-Überfälle? Ich meine hier wäre es etwas ruhiger geworden?

    Viele Grüße und Euch ein schöne und sichere Rückreise.
    Michael

    Antwort
  • 6. April 2018 um 11:22
    Permalink

    Danke Hartmut
    wieder ein sehr guter Hinweis, vielen Dank

    Antwort
  • 6. April 2018 um 11:24
    Permalink

    Danke für die Infos! ABER: DAS Thema gabs vor 25 Jahren auch schon, inkl. Berichte mit Gas, etc. Das es nochmals zugenommen hat, ist schon schlimm. Böse Menschen planen überall böse Dinge. Selbst in Schweden auf einem CP habe ich davon schon gehört.
    Warnung und Sensibilisieren ist auf jeden Fall immer sehr gut! 👍

    Antwort
    • 12. April 2018 um 17:19
      Permalink

      schweden ist nach lesotho das gefährlichste land der welt— ist aber stark dabei platz 1 zu erreichen

      Antwort
    • 16. April 2018 um 11:18
      Permalink

      chevymarioana
      Stimmt in Schweden herrschen Bürgerkriegsähnliche Zustände!!!! 🙋
      Bald hier auch, wenn es so weiter geht!

      Antwort
    • 5. August 2018 um 18:54
      Permalink

      Die Märchen mit dem KO Gas sind reine Urban Legends. Erfundene Geschichten. Sowas hat es noch nie gegeben. Falls du mir das nicht glaubst, dann informiere dich bei der Polizei, die kann dir das bestätigen. Also nicht immer alles glauben, was einem erzählt wird.

      Antwort
      • 9. Dezember 2019 um 15:07
        Permalink

        Mit Gas das ist keine Märchen ich habe das in Süd Frankreich Richtung Spanien überlebt auf A7

        Antwort
    • 20. August 2018 um 9:23
      Permalink

      einfach mal mit ein paar Campern die nicht nur am nächsten Baggersee campen über deren Erfahrungen reden,
      dann erfährst du schon mal ein paar Realitäten…aber nix hat ja mit nix zu tun 😉

      Antwort
    • 28. Oktober 2018 um 15:14
      Permalink

      Gas habe ich selbst erlebt @BBQ Craticulaphil, auf einer Autobahnraststätte bei Reims. Mit 40t ist man da ein wenig eingeschränkt was die Parkplatzauswahl angeht. Und bezüglich Polizei – ich brauchte ja einen Nachweis für meine Versicherung – waren die damals vor 15 Jahren nicht sonderlich interessiert an einer Anzeige, die vermutlich ihre so schöne Statistik zusätzlich “versaut”.

      Antwort
  • 6. April 2018 um 11:29
    Permalink

    Ist echt nicht zu glauben. Ein guter Tipp wäre noch ein grosses Warnschild mit einem Hund an der Türe zu kleben. Das soll laut Berichten auch gut funktionieren. Ich finde es traurig das man ständig Campingplätze anfahren muss um zu Übernachten oder ständig auf seine Sachen aufpassen zu müssen. Trotzdem wünsche ich noch eine gute Fahrt. LG

    Antwort
    • 11. April 2018 um 18:17
      Permalink

      Schwanzus Longus þ

      Antwort
  • 6. April 2018 um 15:01
    Permalink

    Vielen Dank Hartmut für den schönen Bericht wünsch dir noch eine sichere Heimfahrt

    Antwort
  • 6. April 2018 um 15:09
    Permalink

    …und wieder ein ausgezeichneter Vortrag von Hartmut Conrad. Prima!
    LG F.S.

    Antwort
  • 7. April 2018 um 7:01
    Permalink

    Danke Herr Conrad für den Beitrag
    Ist mir an der Cote d’Azur passiert. Wunderschöner Platz zum Freistehen. Etwas Wein getrunken und später beim abschliessen nicht aufgepasst, dass alle Türen gut verschlossen sind. Der Dieb öffnete die Vordertüre und stahl 3 Mobiltelefon und 1 IPad. Mein Fehler.
    2 Tage später erzählte mir ein Ehepaar auf einem Campingplatz, dass ihnen gleiches passiert sei. Etwas Alkohol getrunken und dann vergessen, die Türen zu schliessen, weg waren die Wertsachen.

    Antwort
  • 7. April 2018 um 7:23
    Permalink

    Das wird wohl immer so bleiben. Immer die Wertsachen mitnehmen und versuchen Rastplätze meiden.

    Antwort
  • 13. April 2018 um 15:05
    Permalink

    Wir sind 100 km nach der spanischen Grenze gestanden in Frankreich wollten dort übernachten kaum hingelegt klopft es an die Wohnwagentür es war die Polizei, und sagte es wäre sehr gefährlich hier zu schlafen , DANKE NOCHMAL.
    Übrigens alle anderen Camper die dort standen wurden auch gewarnt .

    Antwort
    • 13. April 2018 um 23:53
      Permalink

      Hans-Peter Arnegger das hatten wir auch,die nklopften mit einem Zettel in der Hand wo es draufstand

      re

      Antwort
    • 4. Mai 2018 um 21:22
      Permalink

      Ein kleine Stückchen weiter… und es gibt einen wunderschönen und eingezäunten Stellplatz mit Überwachung, westl. von Nimes. Ist mir heute schon lieber als jeder Stellplatz …. wie auf einem Präsentierteller.

      Antwort
    • 28. Oktober 2018 um 15:33
      Permalink

      Den AB Abschnitt Girona – Barcelona sollte man ohne Stop durchfahren. Nie, niemals nicht auf einem Autobahnparkplatz in dem Bereich übernachten wollen. Aus welchen Gründen auch immer. In Fernfahrerkreisen ist dieser Autobahnabschnitt bekannt für geschlitzte Planen und auch für Überfälle auf Womo`s. Das war vor 15 Jahren so und wohl heute auch noch. “Neu” scheint wohl die Nummer mit der falschen Polizei zu sein. Kelle aus PKw und dann irgendeine Abfahrt raus zu einem “ruhigen Platz”.

      Antwort
  • 14. April 2018 um 14:04
    Permalink

    Mir kann nichts passieren. Habe meine Frau dabei ! Wenn die schlecht gelaunt ist, kommen die nie wieder ….;-)

    Antwort
    • 3. November 2018 um 19:12
      Permalink

      Mit Bratpfanne und Nudelholz! YEAH! 😉

      Antwort
    • 12. Januar 2019 um 10:01
      Permalink

      Wartet ab bis euch das passiert

      Antwort
  • 1. Mai 2018 um 21:36
    Permalink

    Guten Abend meine Familie und ich sind am 26.03.2018 an einer Tankstelle Nähe Nimes A9 nachts ausgeraubt worden. Wir denken das wir mit Lachgas betäubt worden sind wissen es aber nicht genau. Geld und Handys weg. Ganz schlimme Sache . Grüße aus Bielefeld

    Antwort
  • 8. Mai 2018 um 19:58
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    Bin selbst in Frankreich über 10 mal bestohlen bzw. ausgeraubt worden. Ich habe etliche Täter gesehen und wurde oft auch selbst bedroht, immer waren es Ziehende Gauner. Leider brauchen die keine Polizei bzw. Strafverfolgung zu fürchten. Unsere Verantwortlichen in Politik und Medien verharmlosen, verschweigen und begünstigen damit bewusst diese asoziale Entwicklung. Es wird immer schlimmer.

    Antwort
  • 27. Oktober 2018 um 15:16
    Permalink

    Bisher habe ich in über 25 Jahren keine schlechten Erfahrungen beim Übernachten auf Rastplätzen in Frankreich gemacht. Berufsbedingt müssen wir in der Hauptsaison fahren,sodas meistens sehr viele Camper in dieser Zeit auf den Rastplätzen stehen. Ich möchte keinesfalls die Gefahr heunter spielen, aber ich glaube das diese tatsächlich am größten ist wenn wenige Fahrzeuge zusammen stehen. In der Hauptsaison zeigt auch die Französische Polizei mehr Präsenz auf den Rastplätzen,trotzdem wer SIcher gehen will muß wie Hartmut empfiehlt auf Campingplätze fahren.
    P.S Vielen Dank an Hartmut für die schönen und informativen Videos!

    Antwort
  • 21. November 2018 um 8:15
    Permalink

    Danke für die immer wieder und vielfältig hilfreichen Informationen

    Antwort
  • 13. Januar 2019 um 22:37
    Permalink

    Hallo Camper, ich empfehle euch mal einen Selbstverteidigungskurs zu absolvieren. Der hilft wirklich, die Diebe bekommen dann von euch die hiebe. So eine Selbstverteidigungskurs wird in vielen Kampf Vereinen angeboten. Wer solchen Kurs belegt hat und den dann regelmäßig wiederholt, der geht ganz anders durch sein Leben. Man braucht nicht viel Kraft um einen in die Flucht zu schlagen. Schaut euch hier bei YouTube um da gibt es genug Filme darüber.

    Euch allen allzeit gute Fahrt mit euren Womo und ganz viel Sonne 🌞

    Antwort
  • 23. März 2019 um 11:41
    Permalink

    Hallo Haco, das leidige Thema der Einbrüche, alles gut, das darüber berichtet und gewarnt wird aber, wie klaut man alles, Papiere, Geld und Schlüssel, wahrscheinlich weil es offen rum liegt und wo sind die Ersatz Schlüssel, dann hätte der in deinem ersten Beispiel auch weiter fahren können. Meine Papiere und Schlüssel habe ich immer am Mann, alle Ersatz Schlüssel sind versteckt, die kann man so schnell nicht klauen. 2.) nach einem Einbruchsversuch fährt man doch weiter und geht nicht mehr ins Bett und wartet auf den nächsten Einbruchsversuch. Einkaufen: man lässt doch sein Mobil nicht alleine, bei uns bleibt immer einer im Wagen, sobald ich als Fahrer aussteige drückt meine Frau den Knopf zum verschließen. Ich habe auch den PKW auf einer Raststätte noch nie alleine gelassen. Beim Tanken usw. man legt seine Papiere doch nicht auf den Rücksitz, wie gesagt, immer am Mann, auch immer abschließen und nie Wertsachen im Bereich der Türen ablegen. Leider muss ich sagen, dass die meisten Leute es selber Schuld sind, man kann mit Vorsicht viel vermeiden, wenn man den Dieben allerdings das Geld vor die Nase legt ist es schnell weg. Kürzlich war eine Versicherungsvertreterin bei mir zu Besuch, als sie zu ihrem Auto kam war die Scheibe eingeschlagen und die Handtasche weg, das war sie selber schult und diese Dame erklärt mir Versicherungen 🙂 Grüße.

    Antwort

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