Motorrad richtig für den Transport verzurren

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Markus Biebricher (Redakteur Ratgeber Unterwegs) und unser Fuhrparkleiter Rainer Froberg zeigen und erklären in diesem Video, wie Motorräder fachgerecht beladen und verzurrt werden.

14 Gedanken zu „Motorrad richtig für den Transport verzurren

  • 14. April 2016 um 15:03
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    Nettes Video, aber das aufspringen auf den Transporter beim hochfahren des Motorrades (ab 1:50 Minuten) ist schon sehr abenteuerlich. Abrutschen oder stolpern und das Bike begräbt dich. Von einer Motorradfachzeitschrift hätte ich sowas hanebüchenes nicht erwartet.

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    • 2. April 2017 um 10:30
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      Wie soll man es denn ihrer Meinung nach machen mit einem Schwerlastkran?
      Scheint ja lang erprobte Praxis zu sein und wer es kann warum nicht.

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    • 24. April 2017 um 19:41
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      Immer wieder schön, wie – so nehme ich an – Laien über Leute urteilen, deren täglich Brot die analysierte und kritisierte Tätigkeit ist.
      Ich habe bisher keine Werkstätte kennen gelernt, in der es anders gehandhabt worden wäre und ich habe weder in meiner Freizeit, noch beruflichen Laufbahn einen Unfall beobachtet bei eben dieser Tätigkeit. Sind die Leute nicht sicher, nehmen sie sich einen Zweiten dazu und gut.

      Einzige Ausnahme zum oben gesehenen Prozedere stellte lediglich das Abholen mit Plateaufahrzeug dar. (Abschleppwagen mit absenkbarer “Ladefläche”) Und welche Moppedbude holt standardmäßig Moppeds nicht mit Anhänger oder Transporter ab?

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    • 6. März 2018 um 11:25
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      Ich habe auf diese Weise sicher zweihundert Motorräder verladen. Der Moment, in dem so etwas passieren KÖNNTE, wird gegenüber dem mühseligen Hochschieben auf etwa ein Drittel der Zeit reduziert.

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    • 1. August 2018 um 23:30
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      ich verlade mein Motorrad mit Hilfe von ZWEI Schienen – auf der einen fährt das Mopped, auf der anderen laufe ich. Das Vorgehen ist also ähnlich, nur der (auch in meinen Augen) gefährliche Sprung entfällt

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  • 2. März 2017 um 8:33
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    Tipps zum Ausladen wären noch hilfreich gewesen! Trotzdem interessantes Video! Danke!

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  • 2. Juni 2017 um 23:08
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    ich hab noch eine Frage zu den zurrpunkten. diese sind im Video nicht gleich, so dass weder vorne noch hinten die gurte im selben Winkel laufen. ist das kein Problem. ich möchte nämlich nächste Woche Zurrösen in meinem hänger verbauen. für den Transport von zwei Bikes würden ja 6 zurrpunktrn reichen aber wenn man dann die Bikes wegen der Lenker leicht versetzt verzurrt, wären die Winkel der Gurte nicht identisch. Problem oder nicht? Danke 🙂

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  • 2. August 2017 um 20:23
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    Die Seitlichen Schienen sind nur zur Formschlüssigen Verzurrung an der Seite bzw. vorn zugelassen. Querverzurren ist nicht zulässig!

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  • 6. März 2018 um 11:33
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    Ich transportiere sehr häufig Motorräder auf dem Trailer und sehe einige Sachen im Video kritisch. Man hat den Eindruck, es geht darum, so viele Gurte wie möglich zu verwenden. Das mag der Tatsache geschuldet sein, dass sowohl Gurte als auch die Zurrschienen eher nicht den Eindruck machen, für das Verzurren schwerer Maschinen gedacht zu sein. Die im Boden verankerten Zurrbügel sehen deutlich stabiler aus.

    Es sollte auch zur Sprache kommen, dass man Motorräder nicht auf dem Ständer stehend verzurrt – ein typischer Anfängerfehler.

    Ich würde niemals – wirklich nie – die Gurte wie gezeigt quer über den Tank oder die Auspuffblende ziehen. Nicht nur, dass die dazwischen gelegten Decken oder Schaumgummiteile kaum Schutz vor Lackschäden bieten, man kann bei entsprechend angezogenen Gurten sogar Beulen in die Teile drücken oder Kunststoffteile zerbrechen. Goldene Regel: Der Gurt berührt das Motorrad nur dort, wo er das stabile Teil (Gabelbrücke, Griffe usw.) umschlingt. Ratschen dabei weit weg vom Motorrad und nah am Zurrpunkt anordnen, um Schäden zu vermeiden.

    An den Lenkerenden darf nur mit Schlaufen gearbeitet werden, was Rainer nicht erwähnt. Durch den langen Hebelarm steigt aber die Gefahr, den Lenker krumm zu ziehen, was im Übrigen auch während der Fahrt zum Lockern der Gurte führen kann.

    Wer alleine verzurrt und wenig Erfahrung hat, sollte eine Wippe benutzen, die das Motorrad am Kippen hindert. Ich selbst stelle das Motorrad stattdessen auf den Seitenständer, hänge links an der unteren Gabelbrücke den Gurt ein und ziehe ihn mäßig straff, hänge rechts den Gurt ein und ziehe das Motorrad am Lenker zu mir nach rechts. Dann sind beide Seiten straff, ohne dass das Motorrad zu kippen droht. Anschließend klappe ich den Ständer natürlich hoch. Das Abladen geht umgekehrt: Ständer raus, rechten Gurt lösen, Motorrad steht nun auf dem Seitenständer und der linke Gurt wird gelöst.

    Tipp zum Abladen: Entweder rechte Hand an die Bremse oder, wenn man nicht gut an das rechte Lenkerende kommt, zweiten Gang einlegen und Kupplung ziehen. Durch Ziehen der Bremse oder Einkuppeln das rollende Motorrad verzögern. Das erspart den Helfer, der am Heck versucht, abzubremsen. Mit etwas Übung geht das ohne Helfer besser als mit.

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    • 23. Januar 2019 um 11:22
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      super zusätzliche tips vielen dank!

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  • 21. August 2018 um 9:34
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    Der im Video genannte “kleine Restfederweg” führte bei mir zum Umkippen des Motorrads auf einem offenen Hänger während der Fahrt – den Tipp halte ich deshalb für verkehrt! Ich empfehle immer: Auf Block die Gabel reinziehen (sprich – nach den ersten Hubbeln zu Beginn der Fahrt kontrollieren und nachziehen bis es nicht mehr geht, selbst wenn man mal nach ein paar Jahren die Simmerringe tauschen müsste). Sicher ist Sicher!!!

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    • 19. November 2018 um 17:12
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      dadurch können aber schäden an der Gabel, bspw. verziehen der Holme, kommen oder die Federn nehmen Schaden. Die Beste Lösung, wenn möglich, zwischen Rad und Gabelbrücke einen Holzklotz oder ähnliches legen, sodass die Gabel nur etwas eingefedert verzurrt wird. So ist das Motorrad auch auf Block gezogen und die Gabel bleibt lange Zeit unversehrt.

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    • 26. Februar 2019 um 13:35
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      Das passiert nur wenn man Lasthaken ohne Sicherung verwendet, dann fällt der Zurrgurt bei einem Schlagloch oder einer Bodenwelle raus und das Motorrad kippt um. Immer Lasthaken mit Sicherung verwenden oder wie im Video gezeigt, eine Rundschlinge mit dem Spanngurt bilden.
      Auf Block ziehen würde ich nicht empfehlen!

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  • 1. Januar 2019 um 17:47
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    Wenn Rainer 20 Gurte gehabt hätte……. .

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