Auto mitnehmen oder mieten?

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Wer kein Auto auf seiner Reise nach Spanien mitnehmen möchte, kann sich in Spanien ein Auto mieten. Im Einzelfall ist das kostengünstiger, als ein ein Auto mitzunehmen. Auch wird die Anreise ohne Anhänger etwas einfacher.

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23 Gedanken zu „Auto mitnehmen oder mieten?

  • 2. März 2018 um 11:13
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    👍 👍 👍 👍 👍 schöne Grüße aus driefel bei zetel in Friesland

    Antwort
  • 2. März 2018 um 11:20
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    Wieder einmal eine wunderschöne Reportage Hartmut: präzise, unterhaltsam und informativ! Meine Frau will morgens immer nicht vom Frühstückstisch aufstehen bevor sie nicht HACO gesehen hat.

    Antwort
  • 2. März 2018 um 11:20
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    Moin Hartmut ,ich denke für Euch lohnt sich die Mitnahme da Ihr monatelang unterwegs seid…….stöhne bitte nicht über das Wetter 🙂 wir haben hier in der Nacht -13 ……Ostwind und bitterkalt……die Alde läuft auf Hochtouren!! Saludos

    Antwort
  • 2. März 2018 um 11:38
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    Interessant. Aber diese Probleme hat man mit einem Wohnwagen oder einem kleineren Wohnmobil nicht

    Antwort
    • 2. März 2018 um 13:27
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      Bla,bla,bla!!!

      Antwort
  • 2. März 2018 um 11:58
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    “Pfiffige” Stellplatzbetreiber könnten doch eine Kooperation mit den Mietwagenvermietern eingehen und den Wagen auch an den Platz bringen lassen. Wenn es so einfach wäre, freue ich mich, der Betreiber bekommt Provision und der Vermieter kann mehr Fahrzeuge vermieten.

    Antwort
    • 2. März 2018 um 12:44
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      Hallo, es gibt durchaus CPs, wo diese Kooperation stattfindet, ohne Mehrkosten

      Antwort
    • 4. März 2018 um 10:54
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      zustellung des fahrzeugs bzw. abholen des mieters macht eigentlich fast jeder vermieter

      Antwort
  • 2. März 2018 um 12:33
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    es war cool

    Antwort
  • 2. März 2018 um 15:24
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    Hallo und guten Tag, ich verfolge immer gerne die Reportagen, zu dieser Reportage für mich wäre folgendes noch sehr interessant gewesen: was kostet es, einen PKW mit nach Andalusien zu nehmen, z.B. Mehrkosten durch einen einen Anhänger bei der Maut und an Diesel, Stellplatzgebühr für einen Anhänger. 
    Beste Grüße … und weiter so mit den Reportagen!!! 👍

    Antwort
  • 2. März 2018 um 16:46
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    Ich verfolge Ihre Reportagen gerne und mit Interesse.
    Zur Fahrzeugmiete im Ausland möchte ich darauf hinweisen, dass dies im Schadensfalle zum Problem werden kann, da die
    Versicherungssummen im Ausland anderst als bei uns sind. Hier empfiehlt es sich beim deutschen Versicherer
    nachzufragen, Stichwort “Mallorca-Police”. Diese Police schützt mich im Ausland, wenn die dortige Deckungssumme nicht ausreicht.

    Antwort
    • 2. März 2018 um 16:50
      Permalink

      Danke für die Info!

      Antwort
  • 2. März 2018 um 17:08
    Permalink

    Wieder einmal ein informatives Video! Mietauto wäre für mich eine Option!!! Warum kommt man nur selbst nicht auf den Gedanken??? Dankeschön!

    Antwort
    • 2. März 2018 um 22:03
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      Weer een super video

      Antwort
  • 2. März 2018 um 17:54
    Permalink

    Ingrid und Klaus… irgendwie denke ich gerade an Stefan Raab. 😁

    Antwort
  • 2. März 2018 um 21:00
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    Wie immer super Video

    Antwort
  • 3. März 2018 um 8:40
    Permalink

    Danke für die informativen „Auto auf Hänger“-Videos. Eine spannende Frage, die mich ebenfalls bewegt: Auto mitnehmen oder mieten? Hast du bereits eine persönliche Einschätzung, ab welcher Aufenthaltsdauer im Süden sich die Mitnahme des Auto (ich habe einen Smart) auf einem Hänger wirklich lohnt? Und wie hast du die wesentlichen Einschränkungen mit dem Hänger auf der Anreise erlebt?
    LG von Bernd-Rüdiger Ristow aus dem bitterkalten HH (letzte Nacht – 12 Grad)

    Antwort
    • 3. März 2018 um 17:02
      Permalink

      Hallo Bernd-Rüdiger, es ist schwer eine Einschätzung abzugeben, ob sich das Mitnehemen eines Autos lohnt. Wer alles neu anschaffen muss, Auto, Anhänger usw., sollte sich das überlegen. Ich denke dann kann man besser mieten. Für alle die mehr als 3 Monate in Spanien und nur an einem Platz bleiben, könnte Auto mitnehmen sinn machen. Oder wer ein großes Mobil hat, sich viel auf seiner Reise ansehen möchte, der kann das oft besser mit dem Auto.
      Nicht jeder Camping und Stellplatz hat Park oder Abstellmöglichkeiten für Auto und Hänger. Wir sind bisher nur Plätze angefahren die wir kennen und wo wir wissen, das es kein Problem mit dem Hänger gibt. Auf der Rückreise wird sich das vielleicht noch ändern, dann werden wir voraussichtlich noch Plätze anfahren die wir nicht kennen.

      Antwort
    • 4. März 2018 um 8:54
      Permalink

      Hartmut, vielen Dank für die Rückmeldung. Tatsächlich nicht ganz einfach zu beantworten und insbesondere auch abhängig vom individuellen Camperverhalten – also ob man z. B. am/an den Zielort/en viel mit dem PKW unternehmen möchte. Festgestellt habe ich, dass die Gebrauchtpreise für spezielle Smart-Anhänger (z. B. von Barthau) meistens nur unwesentlich von den Neupreisen abweichen. Insofern lohnt sich durchaus ein Versuch, und ggf. lässt sich der Hänger danach ohne großen Verlust wieder verkaufen. Eine schöne Zeit im Süden, sowie eine gute Rückreise wünscht euch Bernd-Rüdiger Ristow 🍀

      Antwort
  • 3. März 2018 um 8:40
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    Wiederum eine neue Perspektive… Vielen Dank! Immer wieder toll, wie Ihr über den Tellerrand hinausschaut!

    Antwort
  • 4. März 2018 um 13:58
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    Super, diese Berichte gefallen mir sehr! Was will man mehr? Da kann man seine eigenen Schlüsse ziehen, was sich lohnt und was nicht. Danke

    Antwort
  • 5. März 2018 um 22:45
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    Sehr gut und informativ 👍

    Antwort
  • 3. Mai 2018 um 7:46
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    Danke Haco, sehr schönes Video. Leider fehlen die wichtigsten Hinweise. Ein Auto am Flughafen mieten ist immer viel preiswerter als in der Stadt, am Bahnhof oder am Campingplatz zu mieten. Vorsicht, es gibt auch Schurken. Vor einer Anmietung über den Vermieter googeln und Bewertungen anderer Mieter lesen. Es gibt Firmen, welche die Kaution auf der Kreditkarte nicht nur blockieren sonder gleich direkt abbuchen. Ist mir vor drei Jahren auch passiert. Ich habe mein Geld zurück bekommen, musste aber zig Telefonate und Mail führen bis mir mein Geld nach ungefähr drei Monaten zurück erstattet wurde. Hätte ich mich vorher informiert, so hätte ich über die Machenschaften dieser Firma gelesen. Die Preise beim Automieten in Spanien unterliegen sehr stark Angebot und Nachfrage. Am besten von zu Hause aus buchen. Die Preisentwicklung im Internet verfolgen. Am preiswertesten ist es ca. 2 Monate voraus zu reservieren. Sehr lange voraus oder sehr kurzfristig reservieren kann teuer werden. Beim heimischen Automobilclub ein Versicherung für den Selbstbehalt bei Mietfahrzeugen abzuschliessen ist immer preiswerter als in Spanien die Rundumsorglosversicherungen abzuschliessen. Viele Autovermieter in Spanien sind primär Versicherungsgesellschaften und erst sekundär Autovermieter. Für mich hat sich die Preissuchmaschine doyouspain sehr bewährt. Ist meistens preiswerter als direkt beim Vermieter. Ich bezahle für im Monat für einen Kleinwagen deutlich unter 200.- Euro. Ob es sich da lohnt, das Auto selber mitzuführen überlasse ich jedem selber. Selbst das Taxi zum Flughafen kostet nicht die Welt wenn man sich die Fahrt mit dem bus nicht zutraut. Spanien hat aber ein sehr gut ausgebautes Busnetz. Die Fahrpläne findet man mit etwas aufwand im Netz. Die Reception des CP ist meistens gerne bereit die Busverbindung zu suchen.

    Antwort

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