3 Gedanken zu „Ausprobiert: O’Neal Challenger Crank Hi-Viz

  • 13. September 2018 um 17:41
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    Der Verschluss ist beängstigend aber der Rest ist geil 👍✌️

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  • 13. September 2018 um 22:21
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    Ein “sehr gut”, weil die Mütze gut aussieht und billig ist – geht’s noch?
    Was ist mit dem guten alten Helmtest geschehen, bei dem es noch um Schutz, Abziehtest und Beschlagen des Visiers (Belüftung) ging?
    Und wenn der Kübel nur einen Schlitz hätte, wenn die Lüftung funktioniert ist das doch egal!
    Dann wird die abweichende Größenbezeichnung als Malus gewertet, um dann im Nachsatz zu erklären, der Helm solle kleiner bestellt werden….?
    Echt jetzt? Bestellen? Sicherheitskleidung? So wie Klamotten von “Ah-Zalando”? Einen Helm probiert man an, vergleicht Größen und Modelle, ggf. Wechselpolster um “seinen” Helm zu finden. Wer dafür keine Zeit oder Kohle hat, soll es sein lassen! Ein guter, und vor allem gut sitzender, Helm ist eine Lebensversicherung! Dabei muss der Hut nicht zwingend teuer sein.
    Passen muss er!

    Man kann den Helm vorstellen, aber anhand der von Euch genannten Kriterien eine Note zu vergeben und damit eine Kaufempfehlung auszusprechen halte ich für unverantwortlich!
    Kommt demnächst noch die Empfehlung für die Braincap, weil das Visier nie beschlägt?
    Dieses Video ist allenfalls auf BILD-Niveau, eher drunter….

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    • 15. September 2018 um 11:36
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      Hi, natürlich hast du in vielen Punkten recht. Dieses Video gehört aber zu unserer Kategorie “Ausprobiert”, und hat damit gar nicht den Anspruch eines ausführlichen und vergleichenden Helmtests. Stattdessen wurde er eben nur ausprobiert, einem ersten Check unterzogen. Doch auch dafür waren mehrere Kollegen mit dem Helm unterwegs. Deshalb bemängeln wie die Belüftung auch nicht direkt anhand der wenigen Öffnungen, sondern weil sie eben wirklich besser sein könnte.

      Das Wort “bestellen” ist insofern angebracht, als dass es den O’Neal zum Zeitpunkt des Videos in keiner Filiale und keinem Ladenlokal gab. Das kann auch natürlich ändern, und ja: am besten immer ausführlich anprobieren, probefahren und sich erst dann für oder gegen einen Helm entscheiden. Das ist aber auch dann oft möglich, wenn man in einem seriösen Onlineshop bestellt.

      Unsere Bewertung des Helms als unverantwortlich zu bezeichnen, möchten wir so allerdings nicht stehen lassen. Die geforderten Mindeststandards gemäß ECE und DOT erfüllt er nämlich, als Schutzkleidung ist er demnach laut EU geeignet. Wie gut er tatsächlich ist, das müsste dann natürlich wirklich ein richtiger Helmtest zeigen. Und keine Sorge: Die machen wir natürlich auch weiterhin. Nur dort erhalten Helme dann übrigens auch die Bewertung Testsieger oder Kauftipp. Der O’Neal Challenger hat sich bislang nur in unserem Quick-Check beweisen müssen – und sich dabei aber soweit sehr gut angestellt.

      Das zur Erklärung. Ansonsten wie gesagt: viele deiner Anmerkungen können wir so unterschreiben, deshalb danke für deinen Kommentar!

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