Ausprobiert: Alpinestars C30 Drystar

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MOTORRAD hat die wasserdichte Alpinestars C30 Drystar-Handschuhe getest.

2 Gedanken zu „Ausprobiert: Alpinestars C30 Drystar

  • 2. November 2018 um 16:31
    Permalink

    Das war doch jetzt wirklich mehr als nur schmalbrüstig.
    Verwendete Materialien? Dicke der Materialien? Art der Nähte? Protektoren-Material, -Platzierung und -Polsterung? Das ist ja wohl das Mindeste. Und dann Bitte noch die kritische Bewertung und Einordnung nicht vergessen, Beugekomfort, Zusatzfeatures, Verschlusssystem, Besonderheiten etc.
    2 Minuten unter fließendes Wasser zu halten ist ja nett, taugt aber wenig. Auf der Straße ist es kein aufgeperltes Leitungswasser, sondern eine feine Emulsion, die in jede Ritze dringt und Imprägnierungen an ihre Grenze bringt.
    Genauso der Kommentar, dass unten perforiert sei, das aber nicht schlimm sei, da vom Griff verdeckt und verschlossen. Eine Minute später wird aber angepriesen, dass da total viel kühlende Luft durchkommt.
    Ach kommt, jetzt echt? Das ist doch peinlich, was ihr da abliefert.

    Schaut euch mal eure Konkurrenz an, insbesondere MO und FortNine. Einer größer, einer kleiner. Und beide liefern bessere journalistische Qualität. Und von F9 erwartet das noch nicht mal jemand, da keine Presse, sondern Händler. Und trotzdem neutral, objektiv und einordnend. Da bezahle ich dann auch die 35 Euro Porto plus EUSt gerne. Für ein Abo bei euch bleibt da nix mehr übrig.

    Antwort
    • 15. November 2018 um 16:49
      Permalink

      Hi
      boechtify, danke für deine Kritik. Konstruktive Kritik ist immer gerne gesehen, in deinem Kommentar stehen einige berechtige Anmerkungen, aber leider auch einiges, was so nicht stimmt.

      Zuerst aber eines vorweg: FortNine macht tolle Videos, keine Zweifel. Würden wir auch gerne, allerdings verdienen wir unser Geld nur mit unserem Heft, nicht mit unseren Videos. Da ist der deutsche Markt einfach anders als Amerika, Kanada und eben der riesige, englischsprachige Markt. Deshalb ist es von uns eine Zusatzleistung, wenn wir zusätzlich zu den Inhalten im (kostenpflichtigen) Heft die Infos auch (umsonst) als Video veröffentlichen.

      Dann zu deinen berechtigten Wünschen: Basisinfos wie Materialwahl, Materialstärke, verwendete Membran etc. könnten wir natürlich alles aufzählen. Eine Google-Suche bringt dich aber in zehn Sekunden auch zu genau diesen Infos. Anstatt unsere Videos auf 10 oder mehr Minuten aufzupusten und noch mit zwischengeschalteter Werbung anzureichern, halten wir uns hier bewusst kurz. Deshalb heißt diese Rubrik auch “Ausprobiert”. Es ist eben ein Alltagstest von Produkten und keine 100- oder gar 1000-Punkte-Wertung – wie wir sie aber an anderer Stelle im Heft haben.
      Von MO findest du übrigens gar keine vergleichbaren Videos. Und wenn du auf Tests im Heft anspielst: Dort findest du bei uns aufwändige Vergleichstests, die natürlich weit über das “Ausprobiert” hinausgehen – inklusive aller der von dir gewünschten Angaben und kritischen Betrachtungen. Sei doch so fair und blättere bei Gelegenheit einfach mal am Kiosk die MOTORRAD durch. Ich bin überzeugt, dass du dort die von dir geforderte journalistische Qualität finden wirst.

      Das zur Erklärung, warum wir tun, was wir tun, und warum diese Videos so sind, wie sie sind.

      Ein Tauchen der Handschuhe sorgt übrigens dafür, dass eine gewisse Wassersäule Druck auf die Imprägnierung – oder in diesem Fall die Membran – ausübt. Unserer Erfahrung nach lässt sich damit ein Eindringen von Feuchtigkeit recht zuverlässig herausfinden.
      Zusätzlich, wie im Video auch gesagt, sind wir die Handschuhe aber auch tatsächlich im Regen gefahren. Dort hielt er ohne Probleme dicht.

      Von “total viel kühlender Luft” ist übrigens nicht die Rede – bitte fair bleiben. Wir sagen, der Handschuh sei atmungsaktiv und durch die Perforation kommt kühlende Luft rein. Wir sagen aber zugleich, dass wir ihn eher im Herbst verorten, weil er insgesamt ein recht warmer Handschuh ist.

      Antwort

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