Kurzschluss im Feuerwehr-Ducato | Mercedes Strich-Achter (39.000 km) springt nicht an

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Ein Mercedes Strich-Achter (/8 250, Sechszylinder, Automatik, 39.000 Kilometer) mit zwei Vergasern steht bei Jürgen in der Werkstatt und springt nicht an. Außerdem: Ein Feuerwehr-Ducato mit defektem Stand- und Kennzeichenlicht und Kennzeichenbeleuchtung. Und: Eine Kundin kam mit ihrem Benz zu Jürgen, um den Wagen überprüfen zu lassen, da sie vorne rechts eine "Beschädigung" habe. Und ein Blick unter das Auto macht keine gute Laune …

74 Gedanken zu „Kurzschluss im Feuerwehr-Ducato | Mercedes Strich-Achter (39.000 km) springt nicht an

  • 2. Oktober 2018 um 7:02
    Permalink

    Ich find es immer wieder erstaunlich wieviel an einem Auto nach einem Knautscher kaputt sein kann obwohl man erstmal kaum was sehen kann…

    Antwort
    • 2. Oktober 2018 um 20:03
      Permalink

      No Game Das superweiche hat aber nichts mit dem Rahmen dahinter zu tun, der gehört schon nur Knautschzone für den Insassenschutz. Wäre der so steif wie früher, wäre das Auto heil, aber der Mensch drinnen verletzt. Irgendwo hin muss die Energie ja gehen.

      Antwort
    • 2. Oktober 2018 um 20:26
      Permalink

      +No Game bullenfänger sind heute auch fussgängerfreunlich,meine sitzt oben am nummernschildhalterung im plastic, und unten mit sehr kleinen schrauben..

      Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 8:37
      Permalink

      @Henning R.
      deiner meinung nach ist sir ein menschenleben also weniger wert, als ein 3000,- eur blechschaden an deinem “heiligsblechle” ? dann muss ich dir leider sagen, daß du ein rechthaberischer und egoistischer ignorant sein musst, um soetwas als deine ernstgemeinte, persönliche einstellung ins netz zu setzen. am besten gibst du deinen führerschein freiwillig ab, denn soetwas kann dir kein/e fahrlehrer/in beigebracht haben. wohl dem, der dir auf der straße nicht begenet.
      gute besserung.

      Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 10:04
      Permalink

      maarten yzer Damit ist das Ganze aber bestenfalls noch ein Kaninchenfänger, aber kein Bullenfänger mehr.

      Antwort
    • 30. Oktober 2018 um 22:35
      Permalink

      +RC Nitro94 Na, ja wenn man gemeinsam einen Unfallbericht ausfüllt (ist keine Schuldanerkentniss sondern Skizze vom Unfall mit Personalien) kann wohl hinterher die Nummer mit abgehauen nicht mehr kommen.

      Wegen der offensichtlich nachträglich getunten Ausage der Frau: da müste doch ne Anzeige wegen Falschaussage und Betrugsversuch drin sein

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 7:12
    Permalink

    Einer von der alten Schule 0:49 . Pusten beim Batterie abklemmen 🙂

    Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 3:45
      Permalink

      Ja, stimmt. Da war was 😉

      Antwort
    • 14. November 2018 um 18:48
      Permalink

      +Steffele 66 bester mann. Setzten 6 ^^

      Antwort
    • 24. Februar 2019 um 15:25
      Permalink

      +BB Warlock Bei Flussbatterien (solche die man noch auffüllen kann). Kommt es bei einer vollen Ladung am Ende häufiger mal zum gasen von einer oder mehreren Zellen, wenn diese nicht nicht in balance sind mit den anderen. Kommt also heute immer noch vor und ist ganz normal. Flussbatterien sollten auch regelmässig für ein paar Minuten (wie lange exakt steht entweder auf der Batterie oder den Herstellerangaben) überladen werden, damit die Zellen sich wieder anpassen können.

      Antwort
    • 24. Februar 2019 um 19:30
      Permalink

      +Robin Cerny ​Ich habe für einen Hersteller gearbeitet, der Batterieladegeräte für “entgasungfreies Laden” herstellt. Das dass nur eine Werbespekulation ist, war uns damals schon bekannt. Man kann jedoch durch gezielte ansteuerung mit Ladekennlinien, Ladeschlussspannungen, Refreshzyklen etc. diese Gasbildung auf ein minimum reduzieren.

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 7:14
    Permalink

    Erstmal das Knallgas wegpusten …. da sieht man die alte Handwerkskunst !

    Antwort
    • 2. Oktober 2018 um 17:14
      Permalink

      Ich wollte soeben das gleiche kommentieren! Habe ich mir das schon so angewöhnt und ich habe es von euch oder wusste ich das schon früher?

      Antwort
    • 4. Oktober 2018 um 13:56
      Permalink

      Andreas Göttsche
      Heißt du seit neuem Philipp Schwarz?

      Game8
      Also doch 230V.

      Antwort
    • 24. Februar 2019 um 15:20
      Permalink

      Dacht ich auch als erstes, werde ich mir merken und in Zukunft auch machen. Man lernt nie aus…

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 7:18
    Permalink

    der Alte Mercedes 250 Finde ich schön also die technick sowie auch wie gut der noch aussieht

    Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 7:34
    Permalink

    cool wusste garnicht, dass es so einen sicherungs-tester gibt

    Antwort
    • 2. Oktober 2018 um 9:45
      Permalink

      Nur funktioniert hatter leider nicht…

      Antwort
    • 2. Oktober 2018 um 13:41
      Permalink

      Das ist schlicht ein verzögert auslösender Automat – da ist Vorsicht geboten.
      Das Ding wird einen Bimetall – Auslöser haben. Dauert also per Definition etwas, bevor es “klackt”.
      Somit schaltet das Ding nur bei längerer Überlast ab.
      Ein “Tester” ist das daher absolut nicht.
      Für mich sind diese “Testomaten” erst dann wirklich sinnvoll, wenn es diese Dinger auch mit dediziertem Kurzschluß – Auslöser (magnetischem Auslöser) gibt.
      Sie funtkionieren dann wie ein Leitungsschutzschalter im “Sicherungskasten” im Haus, sofern nicht billigst zusammengehauen.

      Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 11:52
      Permalink

      Das ist kein Sicherungstester, sondern ein Sicherungsautomat, wie im heimischen Sicherungskasten. Nur eben passend für das Auto. Schade nur das die leider so hoch sind und selten unter den Deckel des Sicherungskasten passen.

      Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 13:46
      Permalink

      ist wahrscheinlich absicht mit der höhe, damit intellektuelle klappspaten sich nicht ihren sicherungskasten damit ausrüsten.

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 7:49
    Permalink

    Ich sage immer :der alte Hase kennt den kurzen Weg …..und das ohne Diagnose Stecker. Viel wissen geht bald verloren!😲

    Antwort
    • 2. Oktober 2018 um 13:47
      Permalink

      wo schließt du denn beim Strichachter den Diagnosestecker an? So lange es diese alten Karren gibt, und mir scheint es werden immer mehr, geht das Wissen auch nicht verloren. Ich weiß nicht, warum ihr immer wieder die gleichen, blöden Posts schreibt.

      Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 10:07
      Permalink

      Jon Wetzlar Warum? Stimmt doch. Die Leute die einen Vergaser verstehen und reparieren können oder eine Kontaktzündung einstellen können kannst Du bald an einer Hand abzählen. Schau doch mal wieviele Leute ihren Oldtimer auf Elektronikzündung umbauen weil sie mit der alten Technik nicht klarkommen.

      Antwort
    • 6. Oktober 2018 um 20:26
      Permalink

      Ja LEIDER werden die ECHTEN Mechaniker immer weniger!!! Heute können die wenigsten was ohne Diagnose Computer

      Antwort
    • 6. Oktober 2018 um 20:43
      Permalink

      Quatsch. Was willst du denn ohne Rechner an einem modernen PKW diagnostizieren? Fehler wurden schon immer gemacht und es gab und gibt eben gute und weniger gute Mechantroniker. Dieses früher war alles besser ist doch Blödsinn.

      Antwort
    • 7. Oktober 2018 um 10:17
      Permalink

      Jon Wetzlar Natürlich kann man auch ohne Diagnosegerät eine Menge diagnostizieren. Gerade Leute die nur nach Fehlercode vorgehen machen es doch grundverkehrt. Jeder angezeigte Fehler hat auch eine Ursache. Wenn man nur das im Fehlerspeicher genannte Teil austauscht ist das Schwachsinn.

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 8:22
    Permalink

    Super! Ein -8 und gleich daneben ein Golf2, wie früher!

    Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 22:42
      Permalink

      Was hat er denn? Bin auch treuer Golf2 Fahrer

      Antwort
    • 4. Oktober 2018 um 6:45
      Permalink

      Godlike250 nach der Komplettrestauration habe ich den Wagen zum Einstellen von Vergaser und Zündung dorthin gebracht. An Vergaser traut sich ja kaum jemand dran.

      Antwort
    • 4. Oktober 2018 um 21:03
      Permalink

      Ah ok, wenn er denn jetzt komplett restauriert ist, haste nen Auto für die nächsten 20 Jahre 🙂 Ich will, wenns geht, nie wieder was anderes.

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 8:31
    Permalink

    das AUTOMATIC noch extra auf dem Kofferaumdeckel steht 😉

    Antwort
    • 2. Oktober 2018 um 19:22
      Permalink

      Statussymbol. Heute steht bei den fancy Mercedes-Pkw “Kompressor”.

      Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 10:23
      Permalink

      Schmidt54 Jupp, und den haben heute sogar Kleinwagen. Allerdings im Pannen-Set für die Reifen 😉

      Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 18:18
      Permalink

      Den Schriftzug AUTOMATIC gab es bei Mercedes vor 1972.

      Antwort
    • 6. Oktober 2018 um 12:47
      Permalink

      half dem hinterher fahrenden “wenn Automatik draufsteht,rolllt der am Berg wenigstens keinen Meter zurück …”

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 9:01
    Permalink

    Wenn der Ducato einen Kabelbrand hat, dann hat es die Feuerwehr nicht weit

    Antwort
    • 8. Oktober 2018 um 17:13
      Permalink

      Bei uns 2 ortschagten weiter hatte die Feuerwehr einen kurzschluss bei einem Auto 2 konnten gerettet werden beim tlf war totalschaden die feuerwehr selbst konnste nicht wirklich viel tun waren 2 andere da zur hilfe gab 8 verletzte feuerwehrlwute

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 9:49
    Permalink

    Wie die Leute immer wieder denken, dass sie einen Panzer fahren. Erst den Benz innen Graben gesteuert, inne Werkstatt: mach mal das “bisschen” wieder fest.

    Antwort
    • 2. Oktober 2018 um 15:37
      Permalink

      Jürgen sagte doch die Kundin hat “gefragt” ob es repariert werden kann oder ob es was größeres ist. Sie hat nicht gesagt “mach mal eben bisschen fest”

      Antwort
    • 2. Oktober 2018 um 22:05
      Permalink

      Da will man gar nicht den Hintergrund dieser Offroadfahrt wissen…

      Antwort
    • 2. Oktober 2018 um 22:16
      Permalink

      Nick Name, ich schon. Fände ich sehr interessant XD

      Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 0:33
      Permalink

      Will mich nicht zu weit ausm Fenster lehnen, aber bei einem circa 20 Jahre alten Mercedes W210 in der Farbe welcher ansonsten auf den ersten Blick noch gut aussah, tippe ich auf eine etwas ältere Dame hinter dem Steuer…

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 10:30
    Permalink

    Nenn mich Erbsenzähler, aber’n Strichacht mit Sechszylinder ist die Baureihe 114. 😉

    115 waren die Vierzylinder, 114 eben die Sechsender und die Coupés.

    Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 9:15
      Permalink

      Bingo👍und der Fünfzylinder D ist auch W 115😎

      Antwort
    • 5. Oktober 2018 um 23:18
      Permalink

      +Holgi aber für das alter und der lack ein schönes kfz.

      Antwort
    • 7. Oktober 2018 um 19:24
      Permalink

      TomTV Ja, tolles Auto und sogar die 1. Serie bis 74. Meiner schluckte damals bei ruhiger Fahrweise 16 ltr.

      Antwort
    • 13. Oktober 2018 um 9:31
      Permalink

      … und ich bin mal gespannt, wann die beiden merken, dass diese Autos nur 5-stellige Tachos haben… “nur 39.000km” und selbst gehäkelte Innenaausstattung. Der blaue beim Parsch neulich hatte auch nur ganz wenige km. *lol* Bevor ich die Vergaser ausbaue, schaue ich doch erst mal, wie es zündungsseitig aussieht!

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 11:32
    Permalink

    Jürgen, kannst du uns “hobby Schraubern” mal zeigen wie man verschlissene Traggelenke und Spurstangenköpfe erkennt/überprüft? Nicht jeder hat so schiebeplatten wie es der Tüv hat.

    Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 0:55
      Permalink

      Traggelenke ist noch einfach. Im Stand am Lenkrad mit dem 1. Punkt, wo die Servo packt rum spielen. Wenn sich irgendetwas quietschend oder Klackernd anhört, war’s das. 😀

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 12:23
    Permalink

    Die Sitze brauchen aber dringend ne Reinigung… 🤢

    Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 13:04
    Permalink

    Ich bin zwar schon 37, aber bei Jürgen würde ich sofort in die Lehre gehen!!!!^^

    Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 13:51
    Permalink

    Wenn man keinen Sicherungsautomaten hat um einen Kurzschluss zu erkennen kann man auch eine durchgebrannte Sicherung nehmen, zwei Drähte anlöten und an eine 21W oder 55W Autolampe anschließen. Bei einem Kurzschluss brennt die dann bei voller Helligkeit, begrenzt aber den Strom.

    Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 11:14
      Permalink

      Getting Nervous
      Wer nicht die Grundregeln der Elektrotechnik beherrscht – Schulwissen reicht – sollte sein Auto besser in eine Werkstatt bringen.

      Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 11:47
      Permalink

      JSN FKE MIR brauchst Du das nicht sagen 😉

      Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 11:49
      Permalink

      Herbert Sax Stimmt, aber das erklär mal so einigen “Schraubern”. Was mir schon so alles untergekommen ist im Bereich der Elektrik, da war es oft einfacher alles neu aufzubauen als das Gewirr von Klingeldraht und Abzweigverbindern (Stromdieben) zu entwirren.

      Antwort
    • 6. Oktober 2018 um 13:03
      Permalink

      oder die schönsten mit den Lüsterklemmen nicht vergessen

      Antwort
    • 17. November 2018 um 13:40
      Permalink

      Den Tipp wollt ich auch schreiben, das ist eine sehr elegante Möglichkeit der Fehlersuche, weil man den Fehlerstrom durch die Lampe quasi abgeschwächt als “Dauerzustand” im Bordnetz hat. Deshalb ist die Variante sogar besser als der Automat, man denke an zeitweilige…lageabhängige Kurzschlüsse. Die Leistung der Lampe darf nicht zu klein sein, damit bei Wegfall des Kurzschlusses die normalen Lasten halbwegs funktionieren, genannte Glühlampen-Leistungen sind perfekt.
      Man kann im Kurzschlußzustand sogar durch gut aufgelöste Spannungsmessungen den Kurzschluß einkreisen, da einige 10…100mV über den Leitungen abfallen und man am Spannungsverlauf eine örtliche Eingrenzung erfolgen kann.
      Am Beispiel mit dem provozierten Kurzschluß sieht man, wie groß der Leitungswiderstand bis zum Heck schon geworden ist, so einen Fehler hatte ich auch schon, da kann die Auslösung der Sicherung schon eine Weile dauern

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 15:27
    Permalink

    Wenn ihr ein Bauteil im Mottoraum oder sonst wo zeigen wollt wäre doch ein Laserpointer ideal?

    Antwort
    • 2. Oktober 2018 um 16:05
      Permalink

      Eine alte Antenne tät´s aber auch.

      Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 18:15
    Permalink

    “pappendeckeldinger” recht hat er !!!!!!!

    Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 19:36
    Permalink

    Cool! endlich wieder 2x die Woche 🙂

    Freitag die nächste!!

    Antwort
  • 2. Oktober 2018 um 20:39
    Permalink

    Diese kindliche Freude in seinem Gesichtsausdruck, als er die Sirene eingeschaltet hat. Göttlich. 😀

    Antwort
    • 3. Oktober 2018 um 9:14
      Permalink

      Habe ich mir auch gedacht 😅

      Antwort
    • 4. Oktober 2018 um 12:40
      Permalink

      Ich fahre gern mit Alarm😀🚒

      Antwort
    • 4. Oktober 2018 um 19:57
      Permalink

      Ja ja, Das Kind im Manne. Hat sich diebisch gefreut, der gute Hans Jürgen, als das Martinshorn erklang 😊😁😁😁

      Antwort
    • 6. Oktober 2018 um 12:42
      Permalink

      hab ich früher in der Werkstatt auch gern gemacht ,dann wahren wenigstens alle WACH am Morgen……die Lufthörner von nem TLF 16 kommen besser….

      Antwort
    • 15. November 2018 um 20:32
      Permalink

      Wer würde denn diese Mucke und Lichtorgel nicht gern einschalten, wenn die Gelegenheit da ist? 🙂

      Antwort
  • 3. Oktober 2018 um 10:11
    Permalink

    Tolles Video wie immer!

    Mir hat so ein bisschen die Vorgehensweise gefehlt, wie ihr auf den Vergaser gekommen seid. Also warum war von Anfang an klar, dass es am Vergaser liegt und nicht an bsp. Zündkerze oder Zündung an sich?
    Ich als “Anfänger” hätte jetzt erst mal Zündung / Kompression und solche Dinge getestet.

    Antwort

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