C-Klasse startet mit kaltem Schlüssel nicht, nervige Domlager-Schraube & Nissan ohne Scheibenheizung

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Bei einem Ford Galaxy TDCI (2011) muss der ganze Himmel raus, weil die Scheibe im Glasdach geplatzt ist! Und um die Scheibe nun rausnehmen zu können, muss Werner die ganze Innenverkleidung abbauen.
Der Besitzer einer Mercedes-Benz C-Klasse 180 (2001) hat das Problem, dass der Wagen mit dem Schlüssel zeitweise nicht anspringt. Ein Problem, das bei diesen Modellen häufiger auftritt, denn oft gehen die elektronischen Schlösser kaputt. Gerade, wenn der Schlüssel kalt wird …
Ein Skoda Fabia soll neue Stoßdämpfer und Domlager bekommen. Die Domlager sind mit drei Schrauben befestigt. Doch eines dieser Domlager lässt sich nicht losschrauben!
Und bei einem Nissan Almera geht die Heckscheibenheizung nicht. Woran liegt's?
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64 Gedanken zu „C-Klasse startet mit kaltem Schlüssel nicht, nervige Domlager-Schraube & Nissan ohne Scheibenheizung

  • 30. November 2018 um 12:09
    Permalink

    Da hilft bloß ein Wechsel der Telefonnummer denke ich.

    Zum Domlager: Mit einem Bohrer hätte man den Schraubenkopf sauber entfernen können. Dann wäre der Dom unbeschädigt geblieben.

    Antwort
    • 1. Dezember 2018 um 8:51
      Permalink

      Endresluk904 Das wäre alles besser gewesen als der Einsatz der Flex an dieser Stelle.

      Antwort
    • 1. Dezember 2018 um 11:12
      Permalink

      Rob Schä

      Man könnte die Schraube auch einfach von oben mit einem Schlüssel halten, solange der Kopf noch dran ist geht das und wenn er ab ist, hat man das Ziel erreicht.

      Allerdings empfinde ich die Beschädigungen nicht als so schlimm und wenn es ausgebessert wird ist das auch ein Weg den die Jungs gegangen sind.

      Hat halt alles seine Vor bzw Nachteile

      Antwort
    • 2. Dezember 2018 um 20:49
      Permalink

      Dummes Zeug. Hochfeste Schrauben haben eine hohe ZUG-Festigkeit, was immer einhergeht mit einer geringen Härte. Solche Schrauben aufzubohren ist “pillepalle”, scharfe Bohrer sind dabei selbstverständlich.

      Antwort
    • 3. Dezember 2018 um 2:48
      Permalink

      +Ben Ny

      genau richtig deine Aussage. Durch die Beschädigungen ist
      der Zeitaufwand ja sogar gestiegen und mehr Material wie Grundierung, Lack. UND
      ein ganz wichtiger Punkt noch, was das Flexen am Fahrzeug betrifft, vor allem
      von aussen. Beim Flexen entsteht Funkenflug diese brennen sich in den Lack,
      Scheibe, und Spritzwand (siehe Video Dämmschutz an der Spritzwand weg gebrannt).

      Antwort
    • 3. Dezember 2018 um 16:45
      Permalink

      +Ben Rabu Immer diese Arschkriecher, zum kotzen

      Antwort
  • 30. November 2018 um 12:10
    Permalink

    Das wird wohl noch das ein oder andere Mal angesprochen werden müssen, bevor wirklich niemand mehr unseren Herrn Faul um telefonische Hilfe bitten wird. Toll von euch, dass ihr das so lange anbieten konntet! Jeder andere YouTuber hätte bereits nach einem Tag aufgegeben.

    Antwort
    • 30. November 2018 um 22:02
      Permalink

      +Dr. Heinrich von Hof Wow, toller Konter 😂

      Antwort
    • 30. November 2018 um 22:29
      Permalink

      +roccne Wenn du langeweile hast, spiel an deiner freundin rum. Es sei denn, du hast da nichts zu melden, wie bei so vielen im land der frauen.
      Daher spiel an dir rum. Bau druck ab…

      Antwort
    • 30. November 2018 um 23:58
      Permalink

      Leute, Leute – ruhiger! Ich wollte doch nur was Positives sagen 🙂

      Antwort
    • 3. Dezember 2018 um 10:05
      Permalink

      +Dr. Heinrich von Hof oh man bist du ein armes Würstchen, musst hier auf YouTube rumstänkern

      Antwort
    • 3. Dezember 2018 um 14:05
      Permalink

      +flowjob Und du bist jetzt hier der Oberrichter oder was?

      Antwort
  • 30. November 2018 um 12:20
    Permalink

    Zeit für ein neues Mercedes Produkt: Zündschloss Enteiser !

    Antwort
    • 30. November 2018 um 12:41
      Permalink

      bis dahin: Life-Hack: Nimm einfach Türschlossenteiser. 😀

      Antwort
    • 30. November 2018 um 13:36
      Permalink

      Schlüssel in die Hosentasche, Problem gelöst 😀

      Antwort
    • 30. November 2018 um 18:43
      Permalink

      Besser wär ne Zündschlossheizung

      Antwort
  • 30. November 2018 um 12:23
    Permalink

    C Klasse mit Nostalgia Paket.
    Anstatt vorglühen jetzt mit Zündschloss Vorwärmung.

    Antwort
  • 30. November 2018 um 12:27
    Permalink

    Vorne hat der Schlüssel eine Infrarotdiode, durch das Kältespray ist die Linse vereist und das Schloss erkennt den Schlüssel nicht.

    Antwort
    • 30. November 2018 um 18:05
      Permalink

      +GI Joe Öffnen kann man den Benz ja auch nur mit dem Funksignal. Das ist also genau so einfach wie bei jedem anderen Fahrzeug abzugreifen.
      Mercedes ist die 4. häufigst geklaute Automarke. Landrover (BMW Technik) ist z.B. auf Platz 19.(Stand 2016) Landrover ist ja nun auch nicht gearde billig und sollte eigentlich auch sehr begehrt sein bei Dieben. Die WFS von MB kann also nicht so super sicher und schwer zu knacken sein.

      Antwort
    • 30. November 2018 um 19:18
      Permalink

      +keyrepairde dass Landrover nicht gerade häufig geklaut werden, liegt daran, dass die auch weniger gekauft werden (2016: 12.377 Einheiten zugelassen. Zum Vergleich: Mercedes hatte im letzten Jahr doppelt so viele Zulassungen – pro Monat) und dadurch ein Markt für die weitere Verwertung eines Landrovers deutlich kleiner ist.

      Antwort
    • 30. November 2018 um 23:46
      Permalink

      also infarot und durch vereiste scheiben kann ich geplagter CLIO 1 fahrer nur sagen “noGo” geht nicht. Und ja die Wegfahrsperre lässt sich nur per Infarot Fernbedienung freigeben.

      mit dem Kältespray, sie haben selber gesagt kalte Lötstellen etc… und ja das glaube ich sofort. durch kälte ziehen sich die materialien auf der platine unterschiedlich zusammen. durch mechanische belastung, herunterfallen, bockeln während der fahrt etc… wer weis was da normal noch alles am schlüssel hängt bricht so ne lötstelle gerne mal.
      mag bei dem typ öfters vorkommen als bei anderen.
      in dem Fall mit Kältespray oder heissluftfön findet man dann entsprechend solche fehler.
      Hatte erst vor kurzem den Fall mit ner Waschmaschine. Letztendlich hab ich mir die mühe gemacht die Platine auszubauen und alle diesbezüglich dem Fehler entscheidenten Kontakte nachzulöten. Schon beim Löten ist aufgefallen das die eine Lötstelle in zwei stufen verflüssigt hat und so war es dann auch, danach war der fehler weg.

      Antwort
    • 2. Dezember 2018 um 23:19
      Permalink

      😂 Ist klar… Mach mal nen Stück isoband vorne auf den Schlüssel und guck mal ob du den gestartet bekommst 😉😉😉

      Antwort
    • 4. Dezember 2018 um 22:54
      Permalink

      ​+Andreas U. Leider auch nicht richtig. Beim W203 (Und das ist einer) geht das Schließen via Funk. Die WFS allerdings per IR. Ebenso geht die Komfortschliessung der Fenster via IR. PS: Ich fahre selbst einen W203 😉

      Antwort
  • 30. November 2018 um 12:52
    Permalink

    Bei dem Schlüssel ist vorne eine Infrarotdiode drin die mit dem Fahrzeug kommuniziert ob es zb der richtige Schlüssel ist und wenn die mit dem Kältespray “blind” gemacht wird wird der schlüssel nicht mehr erkannt.

    Antwort
    • 30. November 2018 um 21:57
      Permalink

      das bedeutet es liegt am schutzglas – oder am Eis auf dem Glas und man müsste das gar nicht neu machen?

      Antwort
    • 1. Dezember 2018 um 2:12
      Permalink

      +MrTiti liegt wohl eher am altbekannten Problem: Gut gemeint ist das Gegenteil zu gut gemacht. Auf so einfache Dinge sollten Mercedes Ingenieure kommen ^^

      Antwort
    • 3. Dezember 2018 um 23:28
      Permalink

      +MrTiti Es kann auch sein das die Sendediode im Schlüssel eine Kalte lötstelle hat. Der schlüssel kommuniziert mit dem Wagen über eine zwei wege infrarotverbindung.
      Schutzglas bei Schlüssel und Auto säubern und von einem Techniker mal den Schlüssel bzw dessen innenleben auf kalte (offene) Lötstellen untersuchen lassen. Spreche aus erfahrung da ich einem Freund schon mal auf die art aus der Patsche geholfen habe.

      Antwort
  • 30. November 2018 um 12:56
    Permalink

    Sonderausstattung: Domlager mit Spinne!

    Antwort
  • 30. November 2018 um 13:02
    Permalink

    Einfach so der Spinne bei 15:57 das Wohnzimmer zerfelxt, schämt euch 😀

    Antwort
  • 30. November 2018 um 13:51
    Permalink

    An alle C-Klasse-Besitzer: Lasst bitte nicht den Schlüssel im Gefrierfach liegen. 😂✌️

    Antwort
    • 2. Dezember 2018 um 22:04
      Permalink

      … und vor dem Starten erst zwischen die Backen klemmen!!! Ähem, Duftbaum am Rückspiegel nicht vergessen…..

      Antwort
    • 3. Dezember 2018 um 6:41
      Permalink

      Schon mal drann gedacht,die Batterien im Schlüssel zu erneuern ? Gilt nicht nur für die C Klasse !

      Antwort
    • 21. Januar 2019 um 22:56
      Permalink

      danach kann man ihn aber immer noch für ein smart verwenden

      Antwort
  • 30. November 2018 um 14:41
    Permalink

    Die Werbung kam eigentlich schon oft genug🤔

    Antwort
  • 30. November 2018 um 15:24
    Permalink

    24:54 Hat die Leitung zum brücken feuer gefangen oder warum sprintet da einer zum Auto und schreit “ey ey ey” ? XD

    Antwort
    • 1. Dezember 2018 um 1:40
      Permalink

      aber ich denke das war nur ne steuerspannung , die dann ein relais anziehen läßt für die hohe leistung der heckscheibenheizung…. hmmm…

      Antwort
    • 1. Dezember 2018 um 11:07
      Permalink

      +gh0ststalker richtig, die 150W werden niemals über den Schalter gehen. Da muss ein Relais sein

      Antwort
    • 2. Dezember 2018 um 20:10
      Permalink

      richtig er hat ja auch gesagt bei 24:06 das da ein relais dazwischen ist.

      Antwort
    • 3. Dezember 2018 um 17:54
      Permalink

      Da gabs wohl eine Rauchentwicklung. Hat man schlecht vertuscht, passt aber zu den Domlagerarbeiten.

      Antwort
    • 3. Dezember 2018 um 20:13
      Permalink

      +Thomas Wellenberg Na zum Glück weißt du alles besser.

      Antwort
  • 30. November 2018 um 15:31
    Permalink

    Kleine Info (:

    Bin selber KFZ-Techniker in Österreich und arbeite in einer VW-Audi Werkstatt.
    Die domlagerschrauben mit einem Körner oben am kopf ankörnen und mit einem 3mm bohrer ca. 1cm tief in die schraube bohren dann je nach bedarf mit einem 4 oder 5mm bohrer aufbohren und dann mit einem meißel den schraubenkopf wegschlagen.
    Hat bis jetzt immer geklappt (:

    Mit freundlichen Grüßen
    Patrick

    PS: Echt cool was ihr macht 👍🏻

    Antwort
    • 18. Dezember 2018 um 6:47
      Permalink

      +Toggo 288 nimm von unten eine Feststellzange zum gegenhalten und gut ist

      Antwort
    • 18. Dezember 2018 um 13:55
      Permalink

      Das war auch mein erster Gedanke – ich kenns nicht anders von früher, als ich selbst hobby-geschraubt habe. Allerdings habe ich immer so lange mit größeren Bohrern gearbeitet, bis der Kopf ab war.

      Von unten die Mutter festhalten: Gute Idee, wenn man drankommt! Aber das klappt meist nicht, es ist einfach kein Platz da, um die Mutter festzuhalten, und selbst wenn, dreht die sich in der Zange – dafür ist ist das alles schon zu schwergängig. Fürs Wegbohren reicht i.d.R., den Kopf festzuhalten.

      Den Federteller retten zu wollen… Ist zwar gut gemeint, aber wenig zielführend. Ist oft ein Teil mit dem Domlager, und wenn man die Schraube eh nicht rauskriegt, ist ein Neuteil allemal besser als eine nachträglich eingeschweißte Mutter. Aber Schraubenkopf wegflexen ist schon brachial und dauert auch länger als Bohren, von den Karosserieschäden mal ganz abgesehen.

      Wenn zu wenig Platz ist für eine Bohrmaschine… Es gibt Winkelaufsätze. Wenn da ne Flex hinpasst… Zur Not kann man auch mal einen Bohrer “opfern” und auf passender Länge abbrechen oder -flexen, besser als die Karosserie zu vermackeln. Und wenns immer noch zu eng ist: Es gibt andere Arbeitsmittel. Früher (TM) hatte “meine” Werkstatt eine Art “Dremel fürs Grobe”, ein ca. 30mm-Schleifstein eingespannt in einen Schleifer mit 20.000 1/min – damit konnte man auch an problematischen Stellen zielgenau arbeiten, allerdings mit reichlich Funkenflug. Eine Flex war hier jedenfalls nicht das Arbeitsmittel der Wahl, finde ich.

      Gruß

      Antwort
    • 18. Dezember 2018 um 13:59
      Permalink

      +Toggo 288 : Wenn, dann geraden Ring – wieso den gekröpft? Eh schon engen Platz noch enger machen? Aber Recht haste: Flexen war keine gute Idee. Habe weiter unten (oder oben, je nachdem wie YT ordnet) mehr dazu geschrieben…

      Gruß

      Antwort
    • 16. Februar 2019 um 15:12
      Permalink

      Bei jedem vernünftigen Auto ist die Verschraubung im Motorraum und so nicht dem Wasser ausgesetzt. Das ist einfach nur grandioser Megapfusch. Früher dachten die Konstrukteure wenigstens noch an den, der den Bock irgendwann mal reparieren muss. Heute regiert dagegen nur noch der Controller mit dem Rotstift. Siehe auch die Problematik mit den Steuerketten. PS: Bei den neuen Domlagern würde ich von der unteren Seite eine Schraube in die Gewinde eindrehen und mit Locktite verkleben. Dann einfach von oben mit einer selbstsichernden Mutter verschrauben.

      Antwort
    • 17. Februar 2019 um 13:46
      Permalink

      @+Jochen Hoser: In der Werkstatt, in der ich damals meine Autos reparieren durfte, gab es eine Art Dremel, 220V, 20.000 1/min, Schleifstein ca. 30mm Durchmesser bei etwa gleicher Länge. damit kam man praktisch überall dran und konnte sehr genau arbeiten – war damals öfter mal nötig.

      Aber stimmt: Die Schrauben fest im unteren Teil des Domlagers und oben dann die Mutter drauf hätte die Sache wohl enorm vereinfacht. Aber da war wohl bei der Konstruktion mehr der Rotstift als die Reparaturmöglichkeit ausschlaggebend.

      Bei meinem Golf 3 ist eine Schraube am Achskörper festgerostet – außer Abreißen geht nix mehr, was aber nicht wirklich zielführend wäre, weil die das Gummilager des Querträgers hält und auf jeden Fall am Stück raus muss. Das bedeutet hier: Anderen Achskörper besorgen und erst dann die Schraube abreißen, um wenigstens den Querträger zu “retten”… So wird aus “Ein Gummilager wechseln” eine größere Operation. Auch nicht wirklich prickelnd. Aber eben VAG-Konzern – auch wenn mein altes Auto Bj. ’95 ansonsten bemerkenswert wenig Zicken macht. Da kenne ich aus dem Bekanntenkreis von anderen Autos und Herstellern ganz andere Stories… Zum Teil wirklich haarstäubende! Steuergeräte am besten gleich im 10er-Pack, nicht zu lokalisierende Geräusche, öfters: Sporadisch auftretende aufleuchtende Warnlampen für immer was Anderes, aber leere Fehlerspeicher – Warnungen gern auch in Kombination… Aber die Systeme mit den “Fehlern” arbeiten meist völlig problemlos (Ok, bei Airbag-Warnungen hats noch keiner ausprobiert :-), zum Glück), Elektrik-Fehler bei Zentralverriegelung oder Fensterhebern, die wie von Geisterhand kommen und gehen… Mein bester Freund hat das mit der Zentralverriegelung: Das Entfrosterspray im Auto, Zentralverriegelung geht nicht. Ohne weiteres Zutun und nur Sekunden später gehts

      Gruß

      Antwort
  • 30. November 2018 um 17:12
    Permalink

    Macht doch mal ein Werner Spezial 😀

    Antwort
    • 30. November 2018 um 19:57
      Permalink

      Oh ja, mit den besten Sprüchen und so ;–)

      Antwort
  • 30. November 2018 um 17:20
    Permalink

    Die beste Werbung für die Fabucar-App wäre wenn ihr bei eurer Fehlersuche die app einfach nebenbei benutzen würdet und schaut wie gut die Antworten dabei sind.
    Wäre interessant.

    Antwort
    • 30. November 2018 um 21:25
      Permalink

      Das wäre wohl auch effektiv die schlechteste Werbung.

      Antwort
  • 30. November 2018 um 18:39
    Permalink

    Hallo, die Fäden der heizbaren Rückwandscheibe werden im Siebdruckverfahren aufgebracht. Dabei wird silberhaltige Paste mit einer Rakel durch ein Nylongewebe gedrückt. Das Einbrennen der Paste geschieht beim Aufheizen des Glases in Vorbereitung auf die Biegung. Danach ist das eingebrannte Silber elektrisch leitend und im Glas eingebettet.

    Antwort
  • 30. November 2018 um 19:21
    Permalink

    so oft, wie der arme Wagen gestartet werden musste….

    Antwort
    • 30. November 2018 um 22:41
      Permalink

      Macht das nicht den KAT defekt?

      Antwort
    • 1. Dezember 2018 um 20:11
      Permalink

      Gut ist es für den Kat, Anlasser und Batterie jedenfalls nicht.

      Antwort
  • 30. November 2018 um 20:26
    Permalink

    Der Schlüssel der C Klasse hat vorne eine Infrarot LED mit welcher der Schlüssel mit dem im Schloss befindlichen Empfänger kommuniziert. Wenn ihr den jetzt komplett vereist, so ist auch klar dass er nicht mehr funktioniert, weil das Infrarotsignal durch die Eisschicht nicht durch kann, sobald ihr den Schlüssel aufgetaut habt, gehts wieder.
    Der Schlüssel ist also nicht zwingend kaputt!

    Antwort
  • 30. November 2018 um 20:30
    Permalink

    warum beim domlager nicht ringschlüssel auf den schraubenkopf und dann den kopf zentral mit 10er bohrer abgebohrt, wären keine beschädigungen an karosserie entstanden ?

    Antwort
  • 30. November 2018 um 23:24
    Permalink

    Ich würde den Benz noch 100 mal starten ……..

    Antwort
  • 30. November 2018 um 23:45
    Permalink

    Schön den Lack am Dom zerwichst….

    Antwort
    • 3. Dezember 2018 um 14:45
      Permalink

      Sowas gehört ausgebohrt

      Antwort

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