Ausprobiert: Navigon Cruiser App

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Eindrucksvolle Natur, geniale Kurven, griffiger Asphalt – Südfrankreich ist ein Paradies für Motorradfahrer. Genau deshalb hat Navigon acht leser dorthin eingeladen, die neue App Navigon Cruiser vorab zu testen. MOTORRAD war dabei. Den kompletten Artikel findet ihr hier:

24 Gedanken zu „Ausprobiert: Navigon Cruiser App

  • 23. Mai 2017 um 13:05
    Permalink

    was ist ein cooles Wetter? Oder meint er schwul?

    Antwort
    • 23. Mai 2017 um 15:35
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      +Jayden Valentine
      Ich denke er mein schwül. Dieses Wort ist eher Wetter-betreffend 🙂

      Antwort
  • 23. Mai 2017 um 13:25
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    Muss man da die ganze zeit während des Navigieren online sein?

    Antwort
    • 23. Mai 2017 um 13:33
      Permalink

      Weder für die Routenplanung noch zur Navigation wird eine Internetverbindung benötigt. Die Karten sind in komprimierter Form auf dem Telefon gespeichert und sämtliche Routenberechnungen werden vom Smartphone ausgeführt.

      Antwort
  • 23. Mai 2017 um 13:36
    Permalink

    Meine Diva war natürlich die schönste. Na gut – die zweitschönste nach Kevins alter BMW.
    Man muss sich nur mich als schwarzes Michelinmänchen wegdenken.

    Antwort
  • 23. Mai 2017 um 15:37
    Permalink

    1. Funktioniert eigentlich die Audio Routenführung schon über Bluetooth auf z.B. eine Sena Gegensprechanlage.
    2. Wann kommt die Funktion zum Abspeichern der gefahrenen Route, damit ich ich z.B. verschiedene Strecken abspeichern kann, die mir besonders gefallen haben 😉

    Antwort
    • 24. Mai 2017 um 0:50
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      Guenter S.
      Also Bluetooth Ansage funktioniert, habs heute gleich geladen und auf einer Fahrt nach Heilbronn getestet. Morgen muß es sich im Odenwald bewähren

      Antwort
  • 23. Mai 2017 um 15:42
    Permalink

    Hm, also die reine Rundfahrtfindung mit dem Auswählen nach Nord,Süd,West oder Ost sieht sehr abkopiert von der Motorrad Navi App “Calimoto” aus.
    Ansonsten gefällt mir die Oberfläche von der TomTom Go Mobile App auch besser, da gibt es auch die kurvenreiche Routen Option.

    Antwort
  • 23. Mai 2017 um 15:56
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    Wieso nicht iin Deutschland..Regen..und richtige Kurven..finden..Südfrankreich.kannste überall ohne Navi Kurven fahren..und immer Sonne 🤔👀

    Antwort
  • 23. Mai 2017 um 16:13
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    ……..Also wie jetzt? 4:40 Trotz Anschluß ans Bordnetz reicht die Spannungsversorgung
    fürs Smart Phone nicht aus. …….🤔

    Antwort
    • 23. Mai 2017 um 17:04
      Permalink

      E. Ph. Kraemer je nach verwendetem USB Adapter kann das schon passieren. Hatte das auch mal vor ner Weile mit ner anderen Navisoftware auf meinem iPhone. Seit dem schau ich immer dass ich qualitative Adapter nehme und nicht so billigschund.

      Antwort
    • 23. Mai 2017 um 17:41
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      +RaphiS……Stimmt natürlich, wenn der Adapter nur 500mA macht, ist bei max.
      Displaybeleuchtung schnell Hängen im Schacht. …..😎

      Antwort
  • 24. Mai 2017 um 19:55
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    Hier kommt meine persönliche Erfahrung mit der App. Habe nach dem Video die App auf einem Oneplus One mit Android (Cyanogen 13.1.2 basiert auf Android 6.0.1) installiert (nicht gekauft sondern nur aus dem Playstore die (befristet?) kostenlose Version herunter geladen) .
    Trotz bereits installierter Navigon Software (Kaufversion), werden nochmal 1,2 Gigabyte Kartenmaterial für dieselben Länder herunter geladen. Das könnte und sollte der Hersteller optimieren.
    OK – ist nicht optimal aber erträglich.
    Doch dann – App gestartet – Route geplant – Neue Route planen – Absturz der App. Nach dem 5. Absturz der Software in Folge wieder deinstalliert – Schade eigentlich, denn vom Look and Feel gefällt mir die Software.
    Stromverbrauch viel zu hoch wenn gps und bluetooth an sind.
    Abstürze können natürlich mit dem Cyanogen Betriebssystem zu tun haben – trotzdem unbefriedigend für mich. Auch wenn es die App jetzt befristet günstiger gibt, warte ich mit dem Kauf, bis sie stabil
    auf meinem(!) Smartphone läuft.
    Auf anderen Smartphones mit anderen Android Versionen kann das sicherlich ganz anders sein – vielleicht läuft die App dort super und stabil.

    Antwort
  • 24. Mai 2017 um 20:19
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    Bin heute rund 300km damit gefahren,

    leider wurden mir 3x gesperrte Straßen angezeigt die ich zu nehmen habe und auch Kilometer später wurde die Umkehr diesen empfohlen (bis ich anhalten und händisch korrigieren musste) aber gravierender war die Route zum Hotel (Thüringer Wald), Route1 hier wäre ne Enduro besser als ne Straßenmaschiene, dachte mir das kann doch nicht sein, aber auch der zweite Vorschlag nachdem ich die erste nicht genommen habe, war nicht besser 😒 bin dann auf Google Maps umgestiegen, waren zwar 7-8 extra Kilometer aber auf asphaltierter Straße

    Was die Ansagen angeht so bin ich damit auch noch nicht glücklich, weiß aber noch nicht ob das an der App oder dem Headset liegt.

    Fazit: Gute App aber mit Potenzial nach oben

    Antwort
    • 13. Juni 2017 um 12:29
      Permalink

      Sehe ich ganz genauso!
      Die ausgewählte Strecke war… Nicht fahrbar. Einspurige Straßen ohne befestiger Straßenbelagt. Kurven, ja waren vorhanden, konnte man aber überhaupt nicht fahren, weil die Straße zu schlecht war. Die Ansagen waren nicht immer eindeutig und verzögert. Ständig erzählt die Stimme “Achtung!” – worauf weiß ich bis heute nicht. Könnte mit der Geschwindkeit zusammehängen. Ist aber nur eine Theorie.
      Habe dann auch Google Maps benutzt. Da kommt man wenigstens an!
      Zu guter letzt soll man dafür auch noch Geld bezahlen? Für die App, wie sie jetzt ist – auf keinen Fall!
      Da ist noch viel Arbeit nötig….

      Antwort
  • 25. Mai 2017 um 21:13
    Permalink

    Solange man keine Routen am Pc planen kann und diese dann in die App importieren fehlt einer der wesentlichen Punkte für mich.

    Aber es soll ja bald möglich sein dann werde ich das gerne testen !

    Antwort
  • 29. Mai 2017 um 18:13
    Permalink

    Entstehen irgend welche Extra Kosten im Ausland.

    Antwort
    • 30. Mai 2017 um 22:55
      Permalink

      Die Karten kann man im Vorfeld laden, es werden aber wohl bei einem entsprechenden Aufruf aber Benzinpreise, Wetter, Blitzer usw nachgeladen.
      Die Kosten die dabei entstehen hängen natürlich vom Tarif ab, aber die Datenmengen sollten überschaubar sein.
      Es gibt Prepaidyarife die innerhalb der Europíschen Wirtschaftsgemeinschaft einen einheitlichen Datentarif haben. In Deutschland, (oder Österreich, Schweiz) wird also von ein und demselbe Datenguthaben abgerechnet wie in Frankreich, Spanien, Norwegen, etc..
      So oder so, um die kosten der Datennutzung wieder reinzubekommen muss man nicht einmal geblitzt werden – ein paar cent billiger Tanken reicht.

      Antwort
  • 18. Juni 2017 um 17:59
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    Versucht mal Calimoto

    Antwort
  • 12. Juli 2017 um 13:40
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    Selbst schon getestet > Positiv: Das Wetter und die Übersichtlichkeit, sowie der Round Trip      Negativ: Keine Anzeige der nächsten Tankstellen direkt am Display – Keine Kontrast, also schlecht sichtbar – Kein Import der Route (Vielleicht über Cloud-Speicher) – Wenig Einstellmöglichkeiten – Kein Zugriff auf Musik vom App aus – Keine Änderung der Route während der Tour – Keine Einstellung zur Umfahrungen von Städte ….  Für mich erstmal keine Option gegenüber von Navigon Europe. Fazit: Guter Anfang mit viel Luft nach oben.  Der Grundstein ist gelegt, und ich hoffe das Team von Navigon Cruiser bleibt dran und überrascht uns mit einem tollen Navi für Motorradfahrer.

    Antwort
  • 9. Oktober 2017 um 10:34
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    Wie wurden die Handys befestigt ? Welche Hersteller von Handy Halterungen könnt Ihr empfehlen ?

    Antwort
  • 23. April 2018 um 20:18
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    Gibt leider keinen Support mehr für die App…

    Antwort
  • 30. Mai 2018 um 13:20
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    Navigon Cruiser wird eingestellt – Navigon wird geschlossen und gibts ab 2018 nicht mehr – Infos dazu https://www.navigon.com

    Antwort
  • 18. Oktober 2018 um 7:56
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    Navigon Cruiser wurde eingestellt von Garmin. Das wars!

    Antwort

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